deing 4. Nähm ich auch, schnell zu fliehn, die Fittige vom Morgen: selbst an dein dem fernsten Meer blieb ich dir nicht immel verborgen. Auch da umschlösse mich e den doch deine Allmachtshand; denn du
u bist ßt, um mich, mich zu decken! so sucht ich heill doch umsonst vor dir mich zu ver⸗ tecken. Denn auch die Finsterniß ist henkind zor dir belles Licht; die Nacht glänzt wie de pie der Tag vor deinem Angesicht. er bl 6. Du warst schon über mir in neiner Mutter Leibe; du bildetest gewis nein Herz, Gott, des ich bin und Staph hleibe. Ich danke dir, daß du mich ut plöß vunderbar gemacht, und meiner, eh ich war, schon väterlich gedacht. isch vn 7. Du kanntest mein Gebein, eh dich uuch ans Licht gekommen, da ich im Verstan Dunkein erst die Bildung angenom⸗ nd? nen. Dein Auge sab mich schon, dein sihih ich bereitet war, und meiner Tage
chaffen bin, wie ichs von außen scheine. Sieh, ob mein Fuß vielleicht auf fal⸗ it.—Achem Wege gebt, und leite mich den mich; Weg, der mich zu dir erhöht.
rgen. O alle meh Mel. von Nr. 17.
Gebn 24 Alwassender, vollkommner .
ein Wil ich schleußt und unserm Blick ent⸗
für mic daraus zu machen. 2. Selbst die Gedanken sind dir ich jemeeund, die unsre Seele heget, eh sie
entztebunoch der verschloßne Mund. du
so bist UWorte dargeleget. Dir sind die Her⸗ Lief hinien offenbar; du kannst ihr Dichten spüren. Den Rath der Seele siehst
und seinen Vollkommenheilen.
bist überall, und dein ist jedes Land. 5. Spräch ich zur Finsterniß: sei
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du klar, du prüfest Herz und Nieren, und Nichts bleibt dir verborgen.
3. Was deiner Freunde Herz be⸗ gehrt, das weißt du, eh sie beten. Ihr Seufzen wird von dir gehört, eh sie noch vor dich treten. Was deiner Feinde Herz beschließt, ist auch dir unverborgen; dir, der du ihren Anschlag siehst, so heiter als den Mor⸗ gen, den Wolken nicht verdunkeln.
4. Was nach Verfließung vieler Zeit noch künftig wird geschehen, siehst du schon in Allwissenheit als gegen⸗ wärtig steben. Du machst es deinen Knechten kund, es weiter auszubrei⸗ ten, und läss'st durch ihren schwachen Mund die größten Heimlichkeiten der ganzen Welt entdecken.
5. Bleibt gleich vor Menschen manches noch in dieser Welt ver⸗ schwiegen, so wird vor lhrem Auge doch einst alles offen liegen. Herr, dein Gericht, dem nichts entflieht, wird alles offenbaren. Was noch so heimlich jetzt geschieht, wird alle Welt erfahren, und laut alsdann erzählen.
6. Laß mich, o höchste Majestät, dein helles Auge scheuen. Wo ist der, der dich bintergeht mit seinen Heuche⸗ leten? Laß mich auch in der Einsam⸗ leit dich gegenwärtig denken! Laß Wahrheit und Rechtschaffenheit bei allem Thun mich lenken, und stets mein Herz behüten.
Von der Weisheit Gottes.
Mel. Wer nur den lieben Gott.— 7. u weiser Schöpfer aller 25. D Dinge, der alles ganz genau versteht! nichts ist so groß, nichts so geringe, das nicht nach dei⸗ ner Ordnung geht; du schreibest der Geschöpfe Chor Zweck, Maaß, Ge⸗ wicht und Regeln vor.
2. Die wundervollen prächtgen Werke, die unserm Auge fern und nah. die stehn sowohl durch deine Stärke, als auch durch deine Weisheit da. Unendlich, Herr, ist dein Verstand; der ganze Weltbau machts bekannt.
3. Mit eben der allweisen Stärke, mit welcher du die Welt gemacht,
regierst du alle deine Werke, die


