ulld seinen Vollkommenheiten.
ble I. unendlich reich, ein Meer von
Seligkeiten, ohn Anfang Gott, und n all Gott in ewgen Zeiten! Herr aller Bate Welt, wer ist dir gleich? ht 5. Was ist und war im Himmel, üht UMErd und Meere, das kennet Gott, aund seiner Werke Heere sind ewig vor Sin im offenbar. n 6. Er ist um mich, schafft, daß ich ist zsicher ruhe; er schafft, was ich vor ichein oder nachmals thue, und er erforschet ch d mich und dich. 7. Er ist dir nah, du sitzest oder gehest. Ob du ans Meer, ob du en Himmel flöhest: so ist er allent⸗
9. Er wog mir dar, was er mir fUaugeben wollte, schrieb auf sein Buch, erwelwie lang ich leben sollte, da ich in znoch unbereitet war. joben 10. Nichts, nichts ist mein, das hild Gott nicht angehöre. Herr! immer⸗ 3, Ehidar soll deines Namens Ehre, dein 1 allez Lob in meinem Munde sein. vof sch 11, Wer kann die Pracht von dei⸗ ffnet snen Wundern fassen? Ein jeder Staud, den du hast werden lassen, verkün⸗ digt seines Schöpfers Macht.
Z10 Der Diecttt.— 90 ft.uud enWeisheit Spiegel. Du, Luft und ded! Meer, ihr Auen, Thal und Hügel, ihr — seid sein Loblied und sein Psalm!
groß 13. Du tränkst das Land, führst uns auf grüne Weiden; und Nacht ne Wenund Tag und Korn und Wein und — Hand empfangen wir aus deiner hand.
biet. 14. Kein Sperling fällt, Herr, so siohne deinen Willen; sollt ich mein r gebeuherz nicht mit dem Troste stillen, daß die Huͤdeine Hand mein Leben hält?
3 Ist Gott mein Schutz, will ine Imein Retter werden, so frag Bott, mich nichts nach Himmel und nach 4 und biete selbst der Hölle
rutz.
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Von der Ewigkeit und Unver⸗ änderlichkeit Gottes.
Mel. Liebster Jesu, wir sind hier.— 4.
ott, du bist von Ewig⸗ 20. G keit! und dein herrlich großes Wesen ändert sich zu keiner Zeit; du bleibst stets, was du gewe⸗
sen. Laß dies meinen Geist beleben, ehrfurchtsvoll dich zu erheben.
2. Ewig und unwandelbar ist, o Gott, dein hohes Wissen. Was dir einmal Wahrheit war, wird es ewig bleiben müssen. Niemals kann dein Ausspruch fehlen; laß mich ihn zum Leitstern wählen.
3. Herr, du bist kein Menschenkind, daß dich etwas reuen sollte. Immer bleibst du gleich gesinnt. Was dein Rathschluß vormals wollte, willst du noch. O hilf uns allen thun nach deinem Wohlgefallen.
4. Immer bleibst du, Gott! ein Feind derer, die das Unrecht üben. Immer bleibst du, Gott! ein Freund derer, die das Gute lieben. Laß uns darum schon auf Erden deinem Bilde ähnlich werden.
5. Deine Worte trügen nicht! Du bist ewig der Getreue, der das hält, was er verspricht. O, daß dies mich stets erfreue! Laß nur deinen Geist mich treiben, dir, Herr, auch getreu zu bleiben.
6. Stets ist Wohlthun deine Lust; ewig währet deine Liebe. Wohl mir, wenn auch ich mit Lust mich in dei⸗ nem Willen übe! Dann, o Herr, wirds meiner Seelen nie an wahrem Wohlsein fehlen.
7. Erd und Himmel wird ver⸗ gehn; alle Welt wird mich verlassen. Nur du bleibst mir ewig stehn; deine Hand wird mich umfassen, wenn ich nun von hinnen scheide. Ewig bist du meine Freude.
8. Laß mir doch zu jeder Zeit, Herr des Himmels und der Erden, diese deine Ewigkeit einen starken Antrieb werden, dich zu lieben, dir 0 trauen, und auf deinen Trost zu bauen.


