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Dq‚ 2—.—. frohem Jubelschall, und geh in
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sein erhabnes Heiligthum.
2. Er ist das große Wesen aller Wesen, Gott von unendlicher Voll⸗ kommenheit: von ihm, zu ihm, durch ihn ist, was gewesen, und ist, und sein wird bis in Ewigkeit. Ein Gott, wie Er, hat seines Gleichen nicht: ein Gott, vor dessen höchster Majestät der Engel selbst gebückt und zitternd stebt! Sein Thron ist Licht, ein unzugänglich Licht.
3. Man sieht ihn nicht, und ist doch wohl zu sehen, man gebe nur au seine Werke Acht; da sehn wir ihn gleich als vor Augen stehen in seiner ewgen Kraft und Gottheit Pracht. Die Himmel rühmen ihres Schöpfers Ehr; Luft, Erde, Meer, was lebt und sich bewegt, ist das, was ihn zu zeigen stets sich regt, und spricht: Er ist der Herr und keiner mehr.
4. Was gut und fein nur kann genennet werden, was uns mit Lust und Lieblichkeit anlacht, was in sich faßt der Himmel sammt der Erden, der große Bauz, voll Schönheit und voll Pracht, und was dies Rund nur Köstlichs in sich schließt, das kommt aus diesem unerschöpften Meer und dessen unerforschter Fülle her; Er ist der Quell, der immer überfließt.
5. Von Ewigkeit, ohn Anfang und ohn Ende ist Er, und wird auch stets derselbe sein. Er ist zu spüren, wo man sich hinwende, das Heimlichste wird klar in seinem Schein. Sein Licht ist nicht vermischt mit Dunkelheit. Die Kraft, die in ihm wohnt, wird nimmer schwach. Höchst selig, kennet er kein
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Ungemach; Er ist und bleibt, wie er E=
war vor der Zeit.
6. Was er verspricht, dem kann man freudig trauen, die That stimmt mit den Worten überein. Auf Men⸗ schen kann man niemals sicher bauen; doch Gottes Ja ist ja, sein Nein ist nein. Voll Billigkeit ist sein Ge⸗ richt allzeit, groß von Geduld ist er und Mitleids voll, nur langsam, wenn
Erster Theil.— Vom Wesen Gottes
fbrachtest du mich
er Sünder strafen soll, und bleil
die Lieb in alle Ewigkeit. Eal 7. Wie selig ist doch, der ihn alh Gott
kennet, und zu ihm: lieber Vaten sagen kann. Er, er ist es, den 5u den Seinen nennet! Gott sieht ih— als sein Kind recht zärtlich ah Lud Nichts ist so hoch, nichts kann fund se herrlich sein! der höchsten Fürstihm o hocherhabner Stand ist, gegen dil 6. zu rechnen, lauter Tand; es ist ssicher schlecht, es bleibt ein leerer Schein oder n 8. O Herscher, wie soll ich du mich 2 gnug erheben! Auch mich hast 9 7. den Deinen zugezählt, in Chrif gehest. schon zum Lebegen H in ihm hast du zur Kindschaft mihalben erwählt. Zwar seh ich dich jetzt 8. E bei schwachem Licht; jedoch es komm Rath es kommt der frohe Tag, da ich diich Gr ohne Decke schauen mag, vertraut, vymir gi Angesicht zu Angesicht. 9. 9. Indeß, mein Geist, auf! angeben ihn stets zu loben. Auf! auf! erwelwie le dich und säume nicht! Was in inoch u ist, werd sanft und still erhoben 10. Gott, Jehovah, unserm Schild uGott Licht! Herr! du bist würdig, Ehldar so Preis und Ruhm zu nehmen alleyvLob in und überall. Lob ihn im Vorhof sch 11 mit frohem Schall, einst öffnet snen W. dir selbst das Heiligthum.
19. Ge i men Ldt
IS....— eid se
ist der Golt der Stärke; groß 13.
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und alle Himmel sein Gebiet.
2. Er will und sprichts: so siohne und leben Welten. Und er geheuherz so fallen durch sein Schelten die Hideine mel wieder in ihr Nichts.


