Letzter Advent, Gericht, Ewigkeit.
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eit! Doch eilt zu
dir schnell
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.— D.——
—*.——— uns⸗re Zeit, gleich wie das Heerpferd zu dem Streit, 4—— ——— 1I———.——.— ——— ————— 75—.——— nach Haus das Boot, das Schiff zum Port, der schnel⸗le +* E——
E. SSSSEE—
Pfeil vom Bo⸗gen fort. 2.
O Ewigkeit, o Ewigkeit, wie lang bist du, o Ewigkeit! Gleichwie an einer Kugel rund kein Anfang und kein End ist kund, Also, o Ewigkeit, an dir nicht Ein- noch Ausgang finden wir.
3. O Ewigkeit, o Ewigkeit, wie lang bist du, o Ewigkeit! Du bist ein Ring, unendlich weit, dein Mittelpunkt heißt Allezeit, Niemal der weite Umkreiß dein, weil deiner nie 2—4 End wird sein.
O Ewigkeit, o Cwigkeit,
wie lang bist du, o Ewigkeit! Wegnehmen könnt ein Vöglein klein all ganzer Welt Sand, Berg und Stein: Wenns auch nur käm all tausend ZJahr, von dir wär noch nichts weg fa.
O Ewigkeit, o Ewigkeit, wie lang bist du, o Ewigkeit! In dir, wenn nur all tausend ZJahr ein Aug vergöß ein kleine Zähr, Würd wachsen Waßer solche Meng, daß Erd und Himmel wär zu eng.
6. O Ewigkeit, o Ewigkeit, wie lang bist du, o Ewigkeit! Hör, Mensch! so lange Gott wird sein, so lang wird sein der Höllen Pein, So lang wird sein des Himmels Freud: o lange Freud, o 74— Leid!
O Ewigkeit, o Cwigreit,
wie lang bist du, o Ewigkeit!
Des Tieisch ist, der dich betracht,
des Fleisches Lust er leicht veracht, Le ihm die Welt nicht Platz mehr findt, die Lieb zum Eitlen bald verschwindt.
O Ewigkeit, o Ewigkeit, wie lang bist du, o Ewigkeit! Wer dich besinnt zu Gott so spricht hie brenn, hie schneid, hie straf und richt, Hie handle nach Gerechtigkeit, verschon nur nach— Gnadenzeit!“
O Ewigkeit, o Cwigkeit, wie lang bist du, o Ewigkeit! O Mensch, oft deine Sinnen stell, zu denken an die Qual der Höll Und an der Frommen Herlichteit: es wäret beides ohne Zeit! Betracht, o Mensch, die E
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Druck von Wilh. H
a ssel in Elberfeld.
der 3. Me Dr. wel Nor Lier (die


