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Letzter Advent, Gericht, Ewigkeit. 21⁵
223. Eigene Melodie. Crüger. 1658. 7— ... B ESEEE —————
.—— ö Es⸗wig⸗keit, du Don⸗nerwort! o Schwert, das O Es⸗wigkeit, Zeit oh- ne Zeit! ich weiß vor
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J.....I.———— durch die See le bohrt Anfang son⸗der En ⸗de! gro ßer Traurig⸗xeit nicht, wo ich mich hin-wen-de.
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EII
Mein ganz er-schrock-nes
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Herz er⸗ bebt,
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mir die Zung am Gau⸗men klebt. 2
Kein Unglück ist in aller Welt, hast du so lange Pein bestellt: das endlich mit der Zeit nicht fällt Ach nimm diß wol zu Herzen, und ganz wird aufgehoben: Betracht es oft, o Menschenkind: Die Ewigkeit hat nur kein Ziel, kurz ist die Zeit, der Tod geschwind! sie treibet fort und fort ihr Spiel, 5. läßt nimmer ab zu toben, Wach auf, o Mensch, vom Sündenschlaf!
Ja, wie mein Heiland selber spricht, ermuntre dich, verlornes Schaf, aus ihr ist kein Erlösung nicht. und beßre bald dein Leben! Wach auf, es ist doch hohe Zeit! es kommt heran die Ewigkeit, dir deinen Lohn zu geben: Vielleicht ist heut der letzte Tag, wer weiß noch, wie man sterben magꝰ
O Ewigkeit, du machst mir bang! o ewig, ewig ist zu lang!
bier gilt fürwahr kein Scherzen.
Drum wenn ich diese lange Nacht
zusamt der großen Pein betracht, 6•
erschreck ich recht von Herzen. O Ewigkeit, du Donnerwort! Nichts ist zu finden weit und breit o Schwert, das durch die Seele bohrt!
so schrecklich, als die Ewigkeit. o Anfang sonder Ende!
4. O Ewigkeit, Zeit ohne Zeit!
Ach Gott, wie bist du so gerecht, ich weiß vor großer Traurigkeit
wie strafst du einen bösen Knecht 9 wo ich mich hinwende.
so hart im Pfuhl der Schmerzen! Nimm du mich, wenn es dir gefällt,
Auf kurze Sünden dieser Welt Herr Jesu, in dein Freudenzelt. Joh. Rist. 1644.
224.
Mel. Vater unser im Himmelreich. 1540.
—... L.
+ ö O E⸗wig ⸗keit, o E⸗wig-keit, wie


