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Letzter Advent, Gericht, Ewigkeit. 213
——.—
.— und eilt aus die⸗ser Welt.
599 2.[Stund,
O schöner Tag und noch viel schönre Die Jesus mir, der Herre,
Dame wirst du kommen schier? Da ich mitLust, mitf freudenfreiemRund die Seele geb von mir, In Gottes treue Hände zum auserwählten Pfand, daß sie mit Heil anlände in jenem V 0
und
Im Augenblick wird sie erheben sich bis an das Firmament, Wenn sie verläßt so sanft, so wunderlich die Stätt der Element, Fährt auf Eliä Wagen, mit engelischer Schar, die sie in Händen tragen, umgeben ganz 114 4⁰1
O Ehrenburg, 1—— sei gegrüßet mir, 00 auf die Gnadenpfort!
Wie große Zeit hat mich verlangt nach eh ich bin kommen fort dir,
Aus jenem bösen Leben, aus jener Nichtigkeit, und mir Gott hat gegeben das Erb der Eiorei
Was für ein Volk und ein sehr werthe zemmt dann gezogen schen.[Schar
Was in der Welt von Auserwählten seh ich, die beste Kron, lwar,
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(Mel. Unser He
e entgegen hat gesandt, da ich noch war so ferne in meinem Thränenland.
6. Propheten groß und Patriarchen hoch, auch Christen insgemein, Die weiland dort trugen des Kreuzes der Tyrannen Pein, Joch Schau ich in Ehren schweben, in Freiheit überall, mit Klarheit hell umgeben, mit sonnenlichtem
Wenn dann zuletzt ich angelanget bin ins schöne Paradeis,(Sinn, Von höchster Freud erfüllet wird der der Mund von Lob und Preis.
Das Halleluja reine man spricht in Heiligkeit, das Hosianna feine ohn End in Ewigkeit,
8. Mitubelklang, mit Instrumenten schön auf Chören ohne Zahl, Daß on demn Schall und von dem süßen sich regt der Freudensaal, Ton Mit hunderttausend Zungen, mit Stimmen noch viel mehr, wie von Anfang gesungen das himmelische Heer.
Joh. Matth. Meyfart. 2.
rscher, unser ꝛc.)
Vor 1642.
Neander?
1680.
Wer sind di Trä⸗get je ———
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das für ei ne Schar? gleich den
Sternen klar,
— vor Got⸗tes der ei-ne
Throne? Kro⸗ne,
was ist glän-zet
sin⸗gen all,
Hal⸗le⸗lu⸗ja


