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Schlaf oder I ieg oder geh, so steh allzeit in Sorgen:
Bitt Gott, daß er dir gebe Reu all Tage neu
den Abend und den Morgen.
5. Aus Herzen tief andächtiglich sollst du mit Reuen sprechen: Ach, reicher Gott von Himmelreich, nun wollest dich an meiner Sünd nicht rächen.
Ich weiß, daß Gott ist also gut, sein Gnad will er dir geben,
Kehrst du von Sünden deinen Muth:
wer also thut, ‚ der kommt ins ewig Leben. 7
Auf himmelischer Haide grün solln dein die Engel warten,
Letzter Advent, Gericht, Ewigkeit.
Und reines Herzens wirst du kühn Gott schauen nun ins ewgen Lebens 3.
Da stehn der Seilgen Chör dabei viel hoch auf Himmels Zinnen, Und aller Engel Scharen frei: was Freud da sei,
das mag kein He besinnen.
Gott spricht nun Ach in Säligkeit,
von dir will ich nicht scheiden:
Diß Reich hab ich dir zubereit
von Ewigkeit
in Wonn und allen Freuden.“ 10.
Des sei gelobt der Herre mein,
den ich so thät erbarmen,
Daß ich durch ihn erlöset bin
von großer Pein
am Kreuz mit seinen Armen.
Nach Heinrich von Laufenberg. 1421.
221.
Eigene Melodie.
Melch. Franck? 1663.
dnr. —— Ie Stadt, wollt Gott, 1F1 wär Mi Rut Mein sehn⸗ lich 1.—.——— 2— ———..—..—.———— Herd so groß Ver⸗lan⸗-gen hat und ist nicht — ‚.‚.—
mehr bei mir: weit ⸗ber Berg und Tha⸗le, weit E ů —— ————.—3——————— ———*——————22. ü⸗ber blachem 163 schwingt es sich ü-ber al le
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