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Weihnachten.
4. Ihr großen Potentaten, nehmt diesen König an, Wenn ihr euch wollet rathen und gehn die rechte Bahn, Die zu dem Himmel führt; sonst, wo ihr ihn verachtet und nur nach Hoheit trachtet, des Höchsten Zorn euch rührt. 5
— Ihr Armen und Elenden in dieser bösen Zeit,
Die ihr an allen Enden müßt haben Angst und Leid:
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Eigene Melodie.
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15⁵
Seid dennoch wolgemuth, laßt eure Lieder klingen, und thut dem König singen, der ist eur höchstes Gut.
6. Er wird nun bald erscheinen in seiner Herlichkeit
Und all eur Klag und Weinen
verwandelen in Freud.
Er ists, der helfen kann: halt eure Lampen fertig und seid stets sein gewärtig, her ist schon auf der Bahn. Michael Schirmer. 1650.
5.
...... EEEE
Vom Him⸗mel ho
—
ch da komm ich her, ich
— —3——
bring euch gu ⸗e
Mohr, Der gu⸗ten Mähr bring
—„ —IIIFIiĩPI.————— ————— ich so viel, da⸗von ich singn und sa⸗ gen will.
2. Euch ist ein Kindlein heut geborn, von einer Jungfrau auserkorn,
Ein Kindelein so zart und fein, ö das soll eur Freud und Wonne—
3. Es ist der Herr Christ, unser Gott, der will euch führn aus aller Noth, Er will eur Heiland selber sein, von allen Sünden machen rein.
4. Er bringt euch alle Säligkeit, die Gott der Vater hat bereit, Daß ihr mit uns im Himmelreich sollt leben nun und ewiglich.
2. So merket nun das Zeichen recht, die Krippen, Windelein so schlecht, Da findet ihr das Kind gelegt, das alle Welt erhält und trägt.“
6. Des laßt uns alle fröhlich sein, und mit den Hirten gehn hinein, Zu sehn was Gott uns hat beschert, mit seinem lieben Sohn verehrt.
Merk auf, mein Herz/ und sieh dort hin: was ligt doch in dem Krippelein? Was ist das schöne Kindelein?
es ist das liebe Jesulein.
8. Bis willekomm, du edler Gast, den Sünder nicht verschmähet hast, Und kommst ins Elend her zu mir: wie soll ich immer danken dir 2
9. Ach Herr, du Schöpfer aller Ding, wie bist du worden so gering, Daß du da ligst auf dürrem Gras, davon ein Rind und Esel aß.


