16 Weihnachten.
10. 13. Und wär die Welt vielmal so weit, Ach, mein herzliebes Zesulein, von Edelstein und Gold bereit, mach dir ein rein sanft Bettelein, So wär sie doch dir viel zu klein Zu ruhen in meins Herzen Schrein, zu sein ein enges Wiegelein. daß ich nimmer vergeße dein.
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Davon ich allzeit fröhlich sei, zu springen, singen immer frei te Susaninne schon, nslust den süßen Ton.
Der Sammet und die Seiden dein
das ist grob Heu und Windelein,
Drauf du, König, so groß und reich, Das ꝛ
herprangst, als wärs dein Himmelreich. mit He 12
— 15. Das hat also gefallen dir, Lob, Ehr sei Gott im höchsten Thron, die Wahrheit anzuzeigen mir, der uns schenkt seinen eingen Sohn, Wie aller Welt Macht, Ehr und Gut Des freuen sich der Engel Schar, vor dir nichts gilt, nichts hilft noch und singen uns solch neues Jahr. thut. Martin Luther. 1535.
16.
Mel. Gelobet seist du, Jesu Christ. 1524.
—
Wir sin ⸗gen dir,
Im ⸗-ma⸗
Him⸗mels⸗
blum und
Herrn. H
(Hinter jeder Strophe dasselbe Halleluja.)
al ⸗ler
2. 5. Wir singen dir mit deinem Heer„Ach, daß der Herr aus Zion käm, aus aller Kraft Lob, Preis und Ehr, und unsre Bande von uns nähm! Daß du, o lang gewünschter Gast, Ach, daß die Hilfe bräch herein, dich nunmehr eingestellet hast. s. lich sein!“
so würde Jakob f
3. 6. Vom Anfang, da die Welt gemacht. Nun, du bist bier, da liegest du, hat so manch Herz nach dir gewacht, hältst in dem Kripplein deine Ruh;
Dich hat gehofft so lange Jahr Bist klein und machst doch alles groß der Väter und Propheten Schar. bekleidst die Welt und kommst dochbloß Vor andern hat dein hoch begehrt der Hirt und König deiner Heerd, Der Mann, der dir so wol gefiel, wann er dir sang auf Saitenspiel.
und sind doch alle Himmel dein; Trinkst Milch aus einer Menschenbrust und bist doch aller Engel Lust.
—* Du kehrst in fremder Hausung ein,
wir


