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12. Mel. Meinen Jesum laß ich nicht.
1. Licht vomLicht, erleuchte mich bei dem neuen Tageslichte; Gnadensonne, zeige dich meinem muntern Angesichte, wohne mir mit Glanze bei, daß mein Sabbath fröhlich sei.
2. Brunngquell aller Seligkeit, laß mir deine Ströme fließen, mache Mund und Herz bereit, dich in Andacht recht zu grüßen. Streu das Wort mit Segen ein, laß es hundertfrüchtig sein.
3. Zünde selbst das Opfer an, das auf meinen Lippen lieget, sei mirWeisheit, Licht undBahn, daß kein Irrtum mich betrüget und kein fremdes Feuer brennt, welches dein Altar nicht kennt.
4. Laß mich heut und allezeit heilig, heilig, heilig! singen und mich in die Ewigkeit mit des Geistes Flügeln schwin⸗
gen. Gib mir einen Vorschmack ein, wie es wird im Himmel sein.
5. Ruh in mir und ich in dir, bau ein Paradies im Herzen. Offenbare dich doch mir und gieß meiner Andacht Kerzen immer neue Nahrung zu,
o du Liebesflamme du.
6. Dieser Tag sei dir geweiht, weg mit allen Eitelkeiten!
Ich will deiner Herrlichkeit einen Tempel zubereiten, nichts sonst wollen, nichts sonst als in deiner Liebe ruhn.(tun,
7. Du bist mehr als Salomon, laß mich deine Weisheit hören;
1. Sonn⸗ und Festtags⸗Lieder.
ich will deinen Gnadenthron mit gebeugten Knieen ehren, bis mir deine Sonne lacht
13. Eigene Melodie.
1. Liebster Jesu, wir sind hier, dich und dein Wort anzuhören, lenke Sinnen und Begier auf die süßen Himmelslehren, daß die Herzen von der Erden ganz zu dir gezogen werden.
2. Unser Wissen und Verstam ist mit Finsternis umhüllet, wo nicht deines Geistes Hand uns mit hellem Licht erfüllet; Gutes denken, tun und dichten mußt du selbst in uns verrichten
3. O du Glanz der Herrlichkein Licht vom Licht, aus Gott gebo⸗ mach uns allesamt bereit,(ren öffne Herzen, Mund und Ohren Unser Bitten, Flehn und Singen laß, Herr Jesu, wohl gelingen Tobias Clausnitzer, g. 1618, 4 1684
14.
Mel. Herr Jesu Christ, dich zu un 1. Nun geh uns auf, du Mor genstenn du seligmachend Wort des Herm, du Pfand des Heils, das uns in Sohn der Vater gab von seinem Thron. 2. Bereitet ist für dich die Bahn
die Herzen sind dir aufgetan; wir sehnen uns nach deinem Licht und seufzen: Herr versäum un nicht
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und den schönsten Sonntag macht. Benjamin Schmolck, g. 1672,4 1787.
3. Du
und un 6. Du
Hier if hier ist 2. Ich


