bir sind hier,
istes Hand ht erfüllet; und dichten 8 verrichten, Herrlichkeih 8 Gott gebo— hereit,(ren d und Ohren t und Singen yhl gelingen 1618, + 1680
ist, dich zu un auf, du Mor⸗ gensten, ort des Herm, „ das uns in Sohn einem Thron. dich die Bahn, raufgetan; h deinem Licht versäum uns nicht
3. Du Wort der Wahrheit, laut'rer Quell, mach uns're Glaubensaugen hell,
daß wir die Wege Gottes sehn
und in der Welt nicht irre gehn. 4. Du Wort der Buße, füll das Herz uns an mit tiefem Reueschmerz, daß unser Flehn und Seufzen sei: Gott, steh uns armen Sündern bei! 5. Du Wort der Gnade, trö⸗ stend Wort, o bring uns Botschaft fort und fort vonihm, der für uns litt und starb und uns Gerechtigkeit erwarb. 6. Du Wort des Glaubens, gib uns Kraft, daß wir, der Eitelkeit entrafft, im gnädig dargebotnen Heil begreifen unser ew'ges Teil. 7. So geh uns auf, du Gottes⸗ glanz, durchdring uns und verklär uns ganz, du Wort, das noch in Kraft be⸗ steht, wennErd und Himmel untergeht. Julius Sturm, g. 1816, 4 1896.
15. Mel. Weicht ihr Berge, fallt, ihrHügel; oder: Gott des Himmels u. der Erden. 1. Tut mir auf die schöne Pforte, führt in Gottes Haus mich ein! Ach wie wird an diesem Orte meine Seele fröhlich sein! Hier ist Gottes Angesicht, hier ist lauter Trost und Licht. 2. Ich bin, Herr, zu dir gekom⸗ men,
A. Sonntagslieder.
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komme du nun auch zu mir! Wo du Wohnung hast genom⸗ da ist lauter Himmel hier.(men, Zieh doch in mein Herze ein, laß es deinen Tempel sein! 3. Laß in Furcht mich vor dich treten, heil'ge du Leib, Seel und Geist, daß mein Singen und mein Be⸗ dir ein lieblich Opfer heißt. ten Heil'ge du, Herr, Mund und Ohr, zieh das Herze ganz empor! 4. Mache mich zum guten Lan⸗ de, wenn dein Saatkorn auf mich fällt; gib mir Licht in dem Verstande,‚ und was mir wird vorgestellt, präge meinem Herzen ein, laß es mir zur Frucht gedeihn! 5. Stärk in mir den schwachen Glauben, laß dein teures Kleinod mir nimmer aus dem Herzen rauben, halte mir dein Wort stets für, daß es mir zum Leitstern dient und zum Trost im Herzen grünt. 6. Rede, Herr, so will ich hören, und dein Wille werd erfüllt; nichts laß meine Andacht stören, wenn der Brunn des Lebens quillt; speise mich mit Himmelsbrot, tröste mich in aller Not! Benjamin Schmolck, g. 1672, + 1737.
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Mel. Liebster Jesu, wir sind hier. Unsern Ausgang segne Gott, unsern Eingang gleichermaßen, segne unser täglich Brot,
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