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O beugt wie die Hirten anbetend die Knie, /erhebet die
Händlein und danket wie sie; stimmt freudig, ihr Kinder,— wer wollt sich nicht freun?— stimmt freudig zum Jubel der Engel mit ein.
O betet: Du liebes, du göttliches Kind, /was leidest du alles
für unsere Sünd! Ach hier in der Krippe schon Armut und Not, /Vam Kreuze dort gar noch den bitteren Tod.
So nimm unsre Herzen zum Opfer denn hin,/ wir geben sie gerne mit fröhlichem Sinn. Ach mache sie heilig und selig wie deins/ und mach sie auf ewig mit deinem in eins.
Christoph von Schmid
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„Nun singet und seid froh, jauchzt alle und sagt so:/
Unsers Herzens Wonne liegt in der Krippe bloß /und leuchtet als die Sonne in seiner Mutter Schoß. ½ Du bist A und O.
Sohn Gottes in der Höh,/ nach dir ist mir so weh./ Tröst
mir mein Gemüte, /o Kindlein zart und rein,/ durch alle deine Güte, /o liebstes Jesulein.: Zeuch mich hin nach dir..
Groß ist des Vaters Huld,/ der Sohn tilgt unsre Schuld./
Wir warn all verdorben durch Sünd und Eitelkeit;/ so hat er uns erworben die ewge Himmelsfreud. /½ Eia, wärn wir da.
Wo ist der Freuden Ort? Ach nirgends mehr denn dort,/
da die Engel singen zusamt den Heilgen all,/ und wo die Psalmen klingen„y im hohen Himmelssaal. ½/½ Eia, wärn wir da.::
Vorreformatorisch


