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Eins aber, hoff ich, wirst du mir,/ mein Heiland, nicht ver⸗ sagen,/ daß ich dich möge für und für /in, bei und an mir tragen. So laß mich doch dein Kripplein sein;/ komm, komm und lege bei mir ein /dich und all deine Freuden.
Zwar soll ich denken, wie gering'ich dich bewirten werde;/ du bist der Schöpfer aller Ding, /ich bin nur Staub und Erde. Doch bist du ein so frommer Gast, /daß du noch nie verschmähet hast /den, der dich gerne siehet.
Paul Gerhardt
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O du fröhliche, /o du selige, gnadenbringende Weihnachts-⸗
zeit! Welt ging verloren, Christ ist geboren; /freue, freue dich, o Christenheit!
O du fröhliche, /o du selige,/ gnadenbringende Weihnachts⸗
zeit!„Christ ist erschienen, uns zu versühnen;/ freue, freue dich, o Christenheit!
O du fröhliche, /o du selige,/ gnadenbringende Weihnachts-—
zeit!/ Himmlische Heere /jauchzen dir Ehre./ Freue, freue
dich, o Christenheit! Str. 1: Johannes Daniel Falk
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„Ihr Kinderlein, kommet, o kommet doch all,/ zur Krippe her
kommet in Bethlehems Stall„und seht, was in dieser hoch⸗ heiligen Nacht/ der Vater im Himmel für Freude uns macht.
„O seht in der Krippe im nächtlichen Stall,)seht hier bei des
Lichtleins hellglänzendem Strahl/ in reinlichen Windeln das himmlische Kind,/ viel schöner und holder, als Engel es sind.
„Da liegt es, ihr Kinder, auf Heu und auf Stroh,/ Maria
und Joseph betrachten es froh,/ die redlichen Hirten knien betend davor,‚ /hoch oben schwebt jubelnd der Engelein Chor.


