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von allem mein Leib oben,/ wo tut,/ als ter, 1700.
Der Tag oͤes Heren 2•3
Mel. Anser herrscher, 9 unser König.— Bremen 1680.
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Welt re⸗ giert,
auf ge⸗führt: heu⸗te weckt des Ta⸗ ges Lauf/
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2. Ach, wie lieb ich diese Stunden,/ denn sie sind des Herren dest,/ das mit so viel Trost verbunden,/ da mein Gott mich ruhen läßt/ und durch seinen guten Geist/ mir den Weg zum Leben weist.
3. Habe Dank für diesen Morgen,/ der mir Zeit zum Guten schenkt;/ das sind unsre besten Sorgen,/ wenn der Mensch an Gott gedenkt/ und von herzen betet, singt,/ daß es durch die Wolken oͤringt.
4. Was ist schöner, als Hott loben?/ Was ist süßer als sein Wort?/ Da das herz, zu Gott erhoben,/ offen sieht des Himmels Pfortl/ Selig ist, wer Tag und Nacht/ also nach dem Himmel tracht't.
5. O mein Gott, sprich selber Amen,/ denn wir sind dein Eigen⸗ tum;/ alles preise deinen Namen,/ alles mehre deinen Ruhm,/ bis es künftig wird geschehn,/ daß wir dich im Himmel sehn.
Kaspar Neumann, 1 1715.
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Mel. Meinen Jesum laß ich nicht. 3
Zohann Uhlich, 1674. 2
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Licht vom Licht, er⸗ leuch⸗ te mich/ bei dem neu⸗ en Gna⸗den⸗son- ne, zei ge ͤdich/ meinem muntern
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