Der Tag des Heren
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Ta⸗ges⸗lich⸗te; An⸗ ge⸗ sich⸗ te„; —— —..——— H daß mein Sab-bat fröh-lich sei.
2. Brunnquell aller Seligkeit,/ laß mir deine Ströme fließen;/ mache Mund uno herz bereit,/ deiner Gnade zu genießen;/ streu das Wort mit Segen ein,/ laß es hundertfrüchtig sein!
3. Zünde selbst das Opfer an,/ das auf meinen Lippen lieget;/ sei mir Weisheit, Licht und Bahn,/ daß kein Irrtum mich be⸗ trüget/ und kein fremdes Feuer brennt,/ welches dein Altar nicht kennt.
4. Laß mich heut und allezeit/ heilig, heilig, heilig singen/ unoͤ mich in die Ewigkeit/ mit des Geistes Flügeln schwingen;/ gib mir einen Vorschmack ein,/ wie es mag im Himmel sein.
5. Ruh in mir und ich in dir,/ bau ein Paradies im Herzen,/ offenbare dich doch mir,/ senoe meiner Andacht Kerzen/ immer neues deuer zu,/ o oͤu Liebesflamme dul
6. Dieser Tag sei dir geweiht;/ weg mit allen Eitelkeiten!/ Ich will deiner Herrlichkeit/ einen Tempel zubereiten,/ nichts sonst
wollen, nichts sonst tun,/ als in deiner Liebe ruhn. Benjamin Schmolck, 4 1757.
woh⸗ ne mir mit Glan-⸗ze bei,/
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Zum Anfang dͤes Gottesdienstes
4 11. Jahrhundert.
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RKomm, hei ⸗ li⸗ ger Geist, er⸗füll die Her⸗zen
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dei⸗ner Gläu⸗bi⸗gen und ent⸗zünd in ih⸗ nen das Feu⸗er
3. Bis u Herr!/ und gem Licht.
4. Ehr se Einem Thi in Ewigkeit


