ger gut mit der Menge, als Jan sich mit ihr verstanden hatte. Aber niemand machte ihm sein Amt streitig.
Von Tag zu Tag wurde es schwieriger, Wortführer der Beleg- schaft zu sein. Denn das Betriebsergebnis begann sich zu ver- schlechtern. Unaufhaltsam glitt es nach unten, wenn auch um winzige, gerade noch meßbare Mengen und Zeiten.
Die Arbeiter, wenn sie es feststellten, erschraken. Die Arbeiter an den Drehbänken, Bohrern, Schweißapparaten, Schleifmaschi- nen, Winden, Ambossen, Fräsmaschinen, Hobeln; die Monteure in den grabartigen Vertiefungen; die Kräfte in der Lackierer- werkstatt, in der Vulkanisieranstalt, der Holzbearbeitung; die Maurer, Zimmerleute, Frächter: sie alle stellten jede Woche die Summe ihrer Arbeitsergebnisse zusammen. In der Regel fanden sie, daß die Kurve der Arbeitsergebnisse weiter nach unten ge- glitten war.
Ratlos zuckten sie die Achseln. Sie hatten hergegeben, was sie hatten. Sie hatten mit keiner Energie zurückgehalten. War es wirklich schon so weit, daß sie immer ärmer wurden? Aber die Stetigkeit des Arbeitsverlustes ließ sich nicht in Abrede stellen.
Sie war sichtbar. Und je länger und gründlicher man ihre Ur-
sachen und Folgen überwog, desto größer wurde die allgemeine Ratlosigkeit.
Michael stand wiederholt vor dem Betriebsleiter, um dessen Be- fehle entgegenzunchmen. Er ertrug Brigolas Drohung, Härte, Hohn. Seine Zähigkeit war unerwartet groß. Und Brigola billigte, soweit Billigung überhaupt auf seiner Linie lag, Michaels Be- tragen.
Denn er durchschaute ihn. Er wußte, daß Michael kein Held war und seine Standhaftigkeit bloß seiner gigantischen Gier, zu leben, entsprang. Und er war Brigola nützlich.
Dieser hatte nur noch die halbe Lust an der Qual. Es ging um seine Stellung als Betriebsleiter. So meisterhaft er Schmerzen zuzufügen verstand, so wenig vermochte er die Arbeitsfähigkeit zu steigern. Er hatte alle diese Körper angezapft und ihnen Blut und Lebenskraft geraubt. Jetzt hatte er es mit halben Leichnamen zu tun. Sie neu zu beleben, fehlten ihm die Mittel. Er kannte nur
die alten Methoden: Drohung und Strafe.
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