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t
S
gens, Sie hinken ja! Geben Sie Ihr Paket auf mein Rad! So! Und nun los!"
Unser Protest half uns nichts, der Gute opferte seine Zeit und führte uns durch die Schuttfelder der armen Stadt München den Resten des Südbahnhofes zu.
Es tat uns wohl, daß uns die Freiheit einen so liebenswürdigen Boten vorausgeschickt hatte.--
Friedhofes.
Tante Rosa u
men verständ
Dann ging die Reise weiter: Salzburg , dort eine Nacht in einem überfüllten Wartesaal, Abschied von Kollegen Allmer und Weiterreise in einem Schnellzug nach Linz , dort nach langer Zeit die erste heilige Messe in der Ursulinenkirche, Vorstellung beim Herrn Diözesanbischof Dr. Fließer, Besuch lieber, treuer Freunde, glückliches Aufatmen in der so lange und so heiß ersehnten Heimat, endliches Erwachen aus einem schweren, bitterschweren Traum.- Deo gratias!
Wiedersehen und Abschied
Einige Tag Hartkirchen, meinen Brud meiner Haft die besten hatte.
Mein liebe
bei ihm sons nur du wied Das war e Einen Mor
Abschied: Leiden, Ich ihm im Ster noch lange a
ich mich, vo
den Toten u
vergraben. Nach der
Am 6. April vormittags ließ mich mein Dechant, Stadtpfarrer Leitner, mit einem Wagen nach Kronstorf fahren. Leute, die ich am Wege begrüßte, erkannten mich nicht, obwohl wir früher tausendmal einander gesehen. Endlich tauchte der altehrwürdige Turm meiner Pfarrkirche auf; am Ortseingange standen gerade der Bürgermeister und der Ortspropagandaleiter zufällig auf der Straße. Da ließ ich den Wagen halten, stieg aus und begrüßte die beiden. Sie waren offenkundig erschrocken, verblüfft und ver legen zugleich. ,, Bleiben Sie nun hier?" fragte mich jeder, und ich glaube wohl annehmen zu dürfen, daß ihnen mein Wiederkommen nicht die größte Freude machte. Vielleicht erschien ich ihnen wie ein schwarzer Unglücksrabe, der sich ungebeten in ihrem Garten niederließ.
Doch ich reichte jedem die Hand und ging ihnen wieder aus dem Wege.
immer um
Mein erster Gang war ein Besuch der Kirche und des
und dort Z
Dann ging
kommen." U
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