es eine DurchDer alte tschereund Pfarrer ich schwitzten daß wir durchelchen Quellen end der Arbeit verschmachteneres Nachricht, Haderlump. Ise e Marine nach
Kriegsende ausawitzten wir in m andern und ume der Darre ante geschlossen
ef Heinzel) been" manchmal,
gen Weise zu eits und haupt unserer Darre
The Zigarette zu der rasch, weil arten Konstitu
m einmal blik chaudern, wenn en. Einmal aber
ah uns drei in er uns teilnehwas wir einstim in der Einsam
Leberkäse ohne monade. Dabei Timmler. reiber der Ver ich wohl am
meisten der wohlwollenden Güte des Mühlenmeisters Filippitsch zu verdanken hatte; 1944 aber erreichte ich die höchste ,, Würde " im Betrieb, ich wurde hauptverantwortliche Kanzleikraft des Versandbüros, von meinen Kameraden nunmehr ironisch ,, Herr Buchhalter" betitelt. Besonders Peperl katzenbuckelte vor mir herum und empfahl sich täglich ,, meinem Wohlwollen". Als ich gar das ganz seltene Privileg erhielt, lange Haare tragen zu dürfen, mußte er für mich keinen schöneren Ehrentitel mehr als ,, Herr Angorahäftling!" Gerne denke ich an alle meine Arbeitskameraden von der Pfeffermühle zurück: Generalkonsul Grabinski, Apotheker Gorceniewsky, Oberstleutnant Kokoschka, Staatsanwalt Malinowski, Fliegerleutnant Goemann, Gutsbesitzer Kaminski, Amtsrat Scheuba von Altmünster, Dechant Auer von Schwanenstadt und andere geistliche Mitbrüder, die hier im Pfefferlande" saßen, wohin uns die NSDAP . verbannt hatte. Unvergeßlich bleibt mir mein Freund Paul, ein junger polnischer Franziskanerpater, der in verschiedenen Lagern Unglaubliches erduldet hatte und schließlich in unserem Betrieb mit mir eine Geheimküche gründete.
Er hatte irgendwo einen elektrischen Ofen ,, organisiert", den er an einem wohlgetarnten Winkel der Fabrik in Betrieb setzte, stets in Angst, von der SS ,, ausgehoben" zu werden, und doch immer mutig genug, für uns beide und für andere selbst bei ,, sehr dicker Luft" zu kochen. Da gab es Brotrindensuppe, Gemüsesuppe mit Margarineaugen, an Feiertagen Kartoffelmus, falls uns Herr Mühlenmeister wieder einmal bei einem Bauern der Gegend ein Säckchen Erdäpfel gehamstert hatte. Dann fragte mich Paul gerne: ,, Meinst du, sollen wir auch den Heinzel einladen?"
-
Dieser kam dann verstohlen mit einem alten Löffel. Wir saßen in einem dunklen Winkel hinter einer Stiege versteckt und hielten hier unser verbotenes Gelage. Peperl zierte sich jedesmal, wenn wir ihn einluden, aẞ aber dann wacker und entfernte sich meist mit einer
109


