„ Einschenken!"
sere Aluminium
he.
fen!
Eins Trottel dort tut cher umkehren!" Wein nicht hin
at sofort mit der
robheiten, häufig lie Weinausgabe des Schreckens.
ber hier war für as Volksfest war ziges Mal diese stens ihre so gut
Die Kapelle auf Block 26
Bis zirka Neujahr 1941 war in den Konzentrationslagern nicht nur den Christgläubigen, sondern auch allen inhaftierten Priestern und Pastoren jede religiöse Äußerung und Betätigung, am allerstrengsten jede Seelsorgsarbeit unter den Mitgefangenen verboten und auch unmöglich gemacht. Kein Raum für Gottesdienst, kein Kreuz oder religiöses Bild, kein Brevier oder Gebetbuch, kein Rosenkranz und keine Medaille. Wurden solche Dinge vorgefunden, so verfielen sie sofort der Beschlagnahme. Ich weiß als ehemaliger beamteter Strafanstaltspfarrer, daß in allen zivilisierten Ländern der Welt den Gefangenen die seelsorgliche Betreuung gesetzlich gewährleistet ist. Die Häftlinge der Gestapo , also die Kazetler, waren auch dieses Menschenrechtes beraubt. Man gab in den letzten Jahren in Dachau die Erlaubnis zur Anlegung eines Fußballplatzes und Aufführung von Filmen und Konzerten, man errichtete eine große Bordellbaracke und bevölkerte sie mit weiblichen Kazetlern, man hatte eine Lagerbücherei; aber niemals bis zum letzten Tage gab es eine Bewilligung zur Abhaltung eines Sonntagsgottesdienstes für die Zehntausende von Christen im Lager, nicht einmal zur Spendung der religiösen Tröstungen an die Sterbenden. Ich hatte im Frühling 1944 eine Lungenentzündung und lag in einer Spitalsbaracke ( Revier). Pfarrer Ziegler, der einen Monat später selber starb, brachte mir insgeheim die hl. Kommunion, indem er mir eine Nummer des ,, Völkischen Beobachters" auf die Bettdecke legte, in die er die Brotsgestalt des Sakraments, in ein Papierchen eingefaltet, verborgen hatte. Wiederholt wurden uns Geistlichen von der Lagerführung schwerste Strafen angedroht, wenn ihr zu Ohren kam, daß wir anderen seelsorgliche Hilfe leisteten. Ich erinnere mich noch gut an die Drohworte des Lagerführers Zill, die er uns zuschrie: ,,- Und wenn sich einer von Ihnen noch einmal unterstehen sollte, Beichte zu hören
uns einen Spaß einration täglich am der SS- Mann , drei Tage nicht er ganze Vorrat sund sofort auf lassen sich denList, die gottlob
e entleerten wir endierten den Inetlern, Dann füll workten sie wieder
-
47


