aschen verwahrt die Ausgabe des
fsichtigen. skizziert:
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und zur Freude. Salzburger Geistekelt mir an der nkontrollierbarer
,, Gotisch! Da schau, ein Knopf geht auch ab. Du mußt mir die Knöpfe mit einem besseren Zwirn annähen."
So plaudern wir und Heinrich setzt mir unterdessen auf die gestreifte Kazetlerhose einen dunkelbraunen Fleck. Er malt mir ein Bild, beschreibt geplante Einzelheiten daran und ahnt gar nicht, daß sein zum Skelett abgemagerter Körper gar bald ins Lagerkrematorium gefahren werden würde.
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Da öffnet ein Kamerad von außen die Stubentür und ruft hastig herein: ,, Weinkommando, der Blockführer kommt schon!"
Eine Minute später tritt ein Oberscharführer in die Stube. Der Stubenälteste mit seiner lästig gellenden Stimme schreit: ,, Achtung!"
Wir stehen alle regungslos. Man könnte eine Nadel fallen hören.
,, Herr Blockführer, Stube 1 mit 83 Häftlingen, 4 im Revier."
,, Macht weiter! Wo sind die Weinflaschen?" Eilfertig schleppen bereits einige eine Kiste voll Dreiviertelliterflaschen herein, die alle noch verkorkt sind.
ste Zukunft. astrophe", meinte Naziregime bis morsch im Drit der Gestapo hält gang hat mir erNun kommt noch ist diese gottlose un verschiedene er nebenbei auch ich ihn bei dieser ein Marienbild zu eer; ist deine
wichtigere Sache: rzerrissen. Geh, wie ich aussehe!
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,, Flaschen öffnen!" Mißgünstig und finster streift sein Blick über unsere Reihen: ,, Wo ist der, der bei der Kommandantur erklärt hat, daß er kein Pfaffe mehr bleiben will?"
Der Stubenälteste nannte einen Namen. Traurig sahen wir einen jungen Geistlichen vortreten, der an den Leiden langer Haft seelisch zerbrochen war und erklärt hatte, er wolle für den Fall seiner Entlassung seinen Beruf aufgeben. Er war übrigens der einzige, der so schwach geworden.
Der Oberscharführer klopfte ihm freundlich auf die Schulter: ,, Also doch ein Mann in dieser Hammelherde! Setzen Sie sich dorthin, lassen Sie sich Ihren Becher mit Wein füllen und trinken Sie ihn nur in Ruhe aus, wie es Ihnen beliebt!"
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