Der SS-Mann schrie:„Papperlapapp! So ein Durch- einander! Ich werde euch lernen, wie man die Mützen abnimmt, ihr Kamelherde!“
Dann kommandierte er selber rasch hintereinander:
„Mützen auf!—— Mützen ab!—— Mützen auf!—— Mützen ab!“ Vielleicht zehnmal, dann hatte er vorläufig genug.
Nun konnte der Blockälteste melden:
„Block 26 mit 783 Häftlingen angetreten, 6 im Revier, 15 in Arbeit!“
Der SS -Blockführer schritt nun die Reihen ab, um die Richtigkeit der Zahl zu prüfen. Als er zur letzten Reihe kam, sah er zwei auf dem Boden liegen.„Was ist mit euch, ihr Hunde?— Auf!“
Einer richtete sich mit ungeheurer Kraftanstrengung auf und blieb mit schlotternden Knien stehen. Der an- dere rührte sich nicht. Da gab ihm der Wüterich einen derben Fußtritt:„Aas, verfluchtes, wirst du aufstehen? Oder soll ich dir einen Sarg herstellen lassen?“ Der An- geschriene rührte sich nicht mehr, Noch ein Fußtritt, dann ein gleichgültiges:„Der ist schon krepiert——.“
Der Blockführer ging ab.„Rührt euch!“ brummte der Blockälteste.
Das war der erste, vorbereitende Teil des Abendappells. Die Uhr am Jour-Haus zeigte einige Minuten vor 8 Uhr. Der Regen tropfte uns von der Mütze ins Genick.
Vor der Front begann ein kräftig gebauter, mittelgroßer Häftling herumzurumoren, der Lagerälteste Kapp, der es durch seine Tüchtigkeit bis zur höchsten Würde des Kazetlers gebracht hatte, Er erinnerte mich irgendwie an
unser Lagerältester aber nur nach unten Despot, nach oben aber sehr devot war. Lobend muß an ihm hervorgehoben werden, daß er-anständiger als einige seiner Nachfolger und ein Gentleman gegenüber seinem Stellvertreter, dem Sadisten Zawersky Martin, war. Auch zeigte er sich trotz aller seiner sonstigen Grobheit gegenüber den ältesten
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