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In Gottes Namen rtrauen gepredigt
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auch da? Dieses Wortspiel hörte ich oft im Lager. War es noch eine Schande, im Zeichen des Hakenkreuzes als politischer Häftling interniert zu werden?
Scherzweise stellten wir uns die Fragebogen der Zukunft so vor:
1. Waren Sie im Hitlerreich eingesperrt?
2. Warum nicht?
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Am 24. April nahm ich mit etwa zwanzig anderen, auch Frauen, vom Polizeigefängnis in der Mozartstraße Abschied. Je zwei Mann wurden zusammengefesselt; als die Reihe am Schluß an mich kam, befahl der Polizeileutnant zu meiner Überraschung: ,, Diesen nicht fesseln!" Auch glaubte ich, in seinem Blicke Teilnahme zu lesen.
In einem Arrestauto ging es zum Bahnhof, dort in einen Gefängniswaggon mit eingebauten Zellen. So kamen wir zur Nachtzeit in Salzburg an. Erinnerungen stiegen in mir auf. Vor 25 Jahren diente ich beim Infanterieregiment Nr. 59 im herrlichen Salzburg als Soldat, ging von hier an die Front, voll Begeisterung für unser heißgeliebtes österreichisches Vaterland. Wie oft marschierten wir abgehetzt und müde vom Exerzierplatz Maxglan durch das Neutor in die Stadt! Dann sangen wir trotz allem ,, Tschach" aus frohen Kehlen die schönsten Soldaten- und Heimatlieder und freuten uns, wenn in den weiten Gewölben des Neutors unser Gesang donnernd widerhallte. Es war einmal.
Wie so ganz anders war mein heutiger Einzug in die Stadt! Zum Auswürfling gestempelt, entrechtet, vogelfreie Beute der SS, wegen der Treue zu den alten Idealen im neuen Reich als ,, Staatsfeind" gebrandmarkt.
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Schlaftrunkene Polizisten brachten uns im Polizeigefängnis in einen großen, schmutzigen Schubarrest. Einer der Beamten sah mich prüfend an, ich trug kein Kenn
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