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Als Priester im Konzentrationslager : meine Erlebnisse in Dachau / Pfarrer Leopold Arthofer
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ten völlig neu

men Freiheits­

heimversamm­

Unwillkürlich entschlüpfte es mir: ,, Gott sei Dank!" ,, Sind Sie nicht frech!" fuhr mich einer an.

,, Ich will nicht frech sein, aber es freut mich, wenn nie gewesen, ich meinen Kollegen Hiebl sehe. Die anderen kenne ich ohnehin nicht."

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e ich bis auf

Altere,

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ist wieder ein­Frechheit, wo

diesen Dingen

wie Sie solche ens möchte ich wiederholt als besser, wenn

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meue Zigarette seinen Sessel nem Ton: ,, Sie leugnen. Wir Ihren Freund

ehrlicher als

lehe Dinge er­erhaftet haben, mis??-- 4

und sah seine frat ganz nahe

erden wir noch

ir in Ihrer An­Linz. Sie war­Konfrontierung

Es entstand eine längere Pause, dann ging der Chef zur Türe und rief hinaus: ,, Abführen!"

Das Verhör war zu Ende.

-

Mein Amtsbruder Hiebl und alle, mit denen man mich konfrontieren wollte, sind niemals verhaftet worden.

Es verging wieder eine Reihe von Tagen, da wurde ich auf den Zellengang hinausgerufen. Ein Gestapobeamter, den ich bisher nicht gesehen hatte, stand dort mit einem offenen Notizblock, den Bleistift bereits angesetzt. ,, Sind Sie der Pfarrer Leopold Arthofer?"

Ja!"

-

Für wen haben Sie eigentlich zu sorgen?"

-

,, Für niemand. Meine Tante, die meine Wirtschaft führt, arbeitet nun für meinen Amtsvertreter und ist also ver­sorgt."

"

Haben Sie Kinder?"

,, Nein, ich bin Pfarrer--.

,, Deswegen können Sie doch Kinder haben." ,, Ich habe keine Kinder."

,, Also gut, so wird die NSV ( Nationalsozialistische Volkswohlfahrt ) für Ihre Tante sorgen."

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, Wollen Sie mich denn so lange einsperren?"

Er zuckte die Achsel: ,, Weiß ich nicht!"

,, Dann aber, bitte, will ich nicht, daß die NSV meiner Tante irgendwie Hilfe anbietet. Sie wird bestimmt von dieser Stelle niemals etwas annehmen."

,, Auch gut!", sagte der Mann und ging.

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