ten völlig neu
men Freiheits
heimversamm
Unwillkürlich entschlüpfte es mir: ,, Gott sei Dank!" ,, Sind Sie nicht frech!" fuhr mich einer an.
,, Ich will nicht frech sein, aber es freut mich, wenn nie gewesen, ich meinen Kollegen Hiebl sehe. Die anderen kenne ich ohnehin nicht."
nnten Rechts
e ich bis auf
Altere,
rte Ausdrücke
ist wieder einFrechheit, wo
diesen Dingen
wie Sie solche ens möchte ich wiederholt als besser, wenn
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meue Zigarette seinen Sessel nem Ton: ,, Sie leugnen. Wir Ihren Freund
ehrlicher als
lehe Dinge ererhaftet haben, mis??-- 4
und sah seine frat ganz nahe
erden wir noch
ir in Ihrer AnLinz. Sie warKonfrontierung
Es entstand eine längere Pause, dann ging der Chef zur Türe und rief hinaus: ,, Abführen!"
Das Verhör war zu Ende.
-
Mein Amtsbruder Hiebl und alle, mit denen man mich konfrontieren wollte, sind niemals verhaftet worden.
Es verging wieder eine Reihe von Tagen, da wurde ich auf den Zellengang hinausgerufen. Ein Gestapobeamter, den ich bisher nicht gesehen hatte, stand dort mit einem offenen Notizblock, den Bleistift bereits angesetzt. ,, Sind Sie der Pfarrer Leopold Arthofer?"
„ Ja!"
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„ Für wen haben Sie eigentlich zu sorgen?"
-
,, Für niemand. Meine Tante, die meine Wirtschaft führt, arbeitet nun für meinen Amtsvertreter und ist also versorgt."
"
Haben Sie Kinder?"
,, Nein, ich bin Pfarrer--—.“
,, Deswegen können Sie doch Kinder haben." ,, Ich habe keine Kinder."
,, Also gut, so wird die NSV ( Nationalsozialistische Volkswohlfahrt ) für Ihre Tante sorgen."
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, Wollen Sie mich denn so lange einsperren?"
Er zuckte die Achsel: ,, Weiß ich nicht!"
,, Dann aber, bitte, will ich nicht, daß die NSV meiner Tante irgendwie Hilfe anbietet. Sie wird bestimmt von dieser Stelle niemals etwas annehmen."
,, Auch gut!", sagte der Mann und ging.
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