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unsichtbar gegenwärtigen, königlich erhöhten Gottessohn,- das ist das Neue der pfingstlichen Kirche, das sie heraushebt aus dem, was bisher Kirche war. So ist die Pfingstkirche tatsächlich in besonderer Weise die Kirche.
Und ihre besondere Stellung beweist die pfingstliche Kirche. Wie wir sahen, ist die neue Kraft des in ihr wirkenden Christus so groß, daß die alte Sehnsucht der Jünger nach dem Tage Christi nicht mehr ihre geistliche Existenz gefährdet. Doch ist bei alledem mit Pfingsten die große Liebe der Jünger zur Erscheinung des Herrn nicht geschwunden, die Sehnsucht nicht gewichen. Immer wieder klingen später die Töne des Verlangens durch die Briefe der Apostel. Ja, der große Missionseifer der Apostel hat außer der geistgewirkten Intensität seinen Hauptgrund wohl in dem Begehren, so schnell als möglich den Weltmissionsauftrag zu erfüllen, um so das wesentliche Hemmnis für das Kommen des Herrn aus dem Wege zu räumen. Hatte doch der Herr selbst durch das Sprachwunder der Pfingsten die Tür zur Weltmission aufgestoßen. Wo der Erhöhte durch den Hl. Geist zu reden beginnt, da verstehen die Völker einander wieder. Die Eigenart der Nationen braucht nicht mehr gegenseitige Ablehnung oder gar den Krieg zur Folge zu haben. In Christus ist die Einung da. Wo der Hochmut des natürlichen Menschen, des alten Adam, das Gericht von Babel herbeiführte, hat die Demut des neuen Adam die Gnade der Pfingsten gebracht.
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Christus gibt die Kraft zur Weltmission bis Er selbst kommt.
So ist aber auch die pfingstliche Kirche nie das Endgültige. Und welche Kirche ihren Vorläufigkeitscharakter vergißt, die ist nicht Sein. Eine solche Kirche endet in eine Priesterherrschaft, die in sich ihr hierarchisches Genüge findet
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