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sagt, innere Seite des Pfingstwunders kann nicht groß genug gesehen werden. Denn der Jünger verzichtet in dieser Stunde auf den ihm bisher so wesentlichen Blick, den Blick in die Zukunft.
Das große Sehnsuchtsverlangen des Jüngers nach der Zukunft des Herrn, das noch den Himmelfahrtstag so stark bestimmt hatte, schweigt am Pfingsttag. Nicht mehr beherrscht die Apostel das bange oder auch resignierte Fragen nach dem Wann des Tages Christi. Die Eremitenexistenz der kleinen Christengemeinde, die, still ihrer Hoffnung lebend, dem Ende dieses Äons entgegenharrt, hat eine plötzliche Wende gefunden. Und was bislang behutsam im frommen Beterkreis genährt wurde, erfährt eine bedeutsame Umwandlung zu dem großen Verkündigungsthema des Petrus, daß Jesus als Christus gestorben, auferstanden und gen Himmel gefahren sei..
Die bisherige geistliche Lebensbewegung der Gemeinde, die in der Senkrechten sich vollzog, scheint einer Wagerechten Platz gemacht zu haben. Wo bisher erhobene Hände mühsam mit Glaubensgewißheit sich stets erneut füllen lassen mußten, da strömt es jetzt in die Breite ,,, und wurden hinzugetan an diesem Tage bei dreitausend Seelen".
Es ist ergreifend, liebe Brüder, mit welcher Geistesgetragenheit die Jüngerschaft den Lebenseinschnitt, den ja die Geistausgießung bedeutete, ertrug. Und die Jünger werden wohl gewußt haben, worum es ging, daß nämlich mit Pfingsten eine Art Zwischenäon eingeleitet wurde, ein Äon der großen Missionstätigkeit, die jedoch das Kommen des Tages Christi hinausschob, sogar unter eine Bedingung setzte, nämlich die Durchführung der Weltmission, wie ja der Herr am Himmelfahrtstage es ausgesprochen hatte. Pfingsten bedeutet Einrichtung der Kirche, die aus dem
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