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DIE KIRCHE DER PFINGSTEN
Apg. 2, 1-13
Über der großen kirchlichen Bedeutung des Festtages, den wir vor zehn Tagen begingen, liebe Brüder, dürfen wir nicht vergessen, daß der Himmelfahrtstag für die Jünger ein Tag des Schmerzes gewesen ist. Wer will es ihnen verübeln, daß ihr Blick( vgl. Apg. 1) sich nicht wieder zur Erde zurückfinden konnte, so daß zwei Engel sie fragen mußten: ,, Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet gen Himmel!"? Der Herr schied von ihnen. Zwar bestieg Christus den himmlischen Thron; zwar sollte Er nunmehr völlig teilhaben an aller göttlichen Gewalt und Mächtigkeit; aber sie, die Jünger, waren jedenfalls allein gelassen, wurden nunmehr einsam.
Und auch bereits im Verlauf dieses letzten Gespräches des Herrn mit den Jüngern ist der Schmerz der Elf unverkennbar. Wie Jesus nämlich spricht über die baldige Erfüllung der Verheißung von der Geisttaufe, da unterbrechen sie den Herrn gleichsam und stellen daß ich so sage- eine Querfrage, ob dann auch der große Tag Christi eintreten werde. Ja, das ist für sie von Belang.
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Das müssen wir bedenken, liebe Brüder, wenn wir dem Wunder der Pfingsten gerecht werden wollen.
Es wird eine der Tempelhallen gewesen sein, in der die Gemeinde am Festtage der Erstlingsernte zusammenkam, einem der großen Feste des Alten Bundes, fünfzig Tage nach dem Passahfest, daher nach dem Griechischen pentekosta Pfingsten genannt. Wie wohl üblich, sollten die Apostel auch an diesem Tage dem kleinen Gemeindekreis eine Unterwei
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