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folgt und gemordet, um sie zum Schweigen zu bringen. Aber: , Wo diese werden schweigen, so werden die Steine schreien!" Vergebens lehnt sich die Welt gegen ihren Schöpfer auf.
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Wie wollen wir handeln? Sind wir uns unserer Pflicht bewußt? Wieviel Liebe und Gnade wurde uns schon zuteil! Vor so mancher Gefahr errettet, dem Tode entrissen, vor Menschenzorn bewahrt. Und noch viel mehr! Durch das Opfer unseres Erlösers von Schuld und Sünde reingewaschen, sind wir in den Besitz der herrlichsten Verheißungen des ewigen Lebens gekommen. Wer könnte sich noch etwas Wertvolleres vorstellen? Da tritt doch alles andere in den Hintergrund. Welcher Schatz der Welt, welches Gut, wer oder was ist überhaupt imstande, einen Ersatz für diese verheißene Erbschaft zu bieten? Aber dann heißt es: die Dankbarkeit auch kundzutun, dann heißt es, ein sichtbares Mal zu errichten, das nicht nur uns, sondern der ganzen Welt ein Zeugnis von Gottes Liebe und Gnade abgeben würde! Errichten wir doch auch einen Altar unserem Herrn in unserem Herzen. ,, Der Herr mein Panier!" So muß unsere Losung lauten, und der Altar in unserem Herzen muß schreien und zeugen, auch wenn unsere Lippen nicht sprechen könnten. Unser ganzes Leben muß zum Lobgesang auf die Heiligkeit und Herrlichkeit Gottes werden, und das Kreuz von Golgatha als das Panier Gottes unsere Augen hoch zum Himmel emporrichten, damit wir nicht im Staub des Alltags mit seinen kleinlichen Sorgen und Trübsalen der ewigen Güter verlustig werden, und damit wir stets auch unseren Gemeinden, bis wir wieder nach Hause kehren, ein leuchtendes Vorbild seien.
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Jubilate!
Amen.
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