I, 3-5
höchsten
B.
oder in grenzen
d besiegt -rühmen. isti eigen
eiten alle
rbei. Sie reude und Christus verlieren,
schließen
Söllig ernst trotzdem Christus
se Dinge,
Ostertat
Er nennt uns:
,, wiedergeboren zu einer lebendigen Hoffnung durch Christi Auferstehung".
Darüber muß ich euch also heute morgen predigen. Wir haben es hier, meine Brüder, mit einem Briefe des Petrus zu tun und darum auch mit den Menschen, an welche er geschrieben hat.
Er nennt sie im Eingang Fremdlinge hin und her in Pontus, Galatien und anderen Gegenden.
Aber das: ,, hin und her" bedeutet mehr als nur zerstreut; es bedeutet auch: leidend unter christusfeindlicher Unterjochung, geschmäht werdend über dem Namen des Herrn, Kreuz und Trübsale tragend.
Aus dem weiteren Inhalt des Briefes lernen wir seine Empfänger kennen: ihr in vieler Hinsicht schweres Leben. Diese Menschen, in solchen bedrängten Umständen, bekamen diesen Brief.
Das erste Wort, der erste Satz, womit Petrus sie anredet, ist ein großartiger Jubel.
Ob ihre Stimmung demgemäß gerichtet ist, ob sie in ihren Gedanken schon soweit gekommen sind, ob sie überhaupt dafür Empfänglichkeit haben, das wird einfach außer Betracht gelassen. Das findet sich wohl später. Aber, wenn Petrus diese Menschen im Namen des Herrn anredet, so sieht er sie im Gnadenlicht. Ja, ihre unter Schmerz gebeugten Häupter sieht er, ihre Not kennt er, versteht ihren Kampf, fühlt sich ein in ihre hoffnungslose irdische Wirklichkeit, aber über sie und über ihre Umstände erhebt er das Wort von der Gnadenrealität, und es wird ein mächtiges Lied, ein hoher Lobgesang, auf den man nur entzückt horchen kann. Und noch klingt es auch über uns und unser Lager, über alle Gläubigen, wo sie auch seufzen oder wei
105


