F. GUILLAUME, Sneek- Holland
IN TRÜBSAL FROH
Sonntag Quasimodo geniti, 8. April 1945
Meine Brüder!
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1. Petrus 1, 3-5.
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Zu Ostern pries die Gemeinde des Herrn ihren höchsten Ruhm, und freilich, das Auferstehungsfest ist groß.
Etwas Stärkeres gibt es wahrlich nicht.
Der Tod bringt Menschen in Verzweiflung oder in Wut und Haẞ, oder in Gleichgültigkeit, oder in grenzenlose Angst.
Aber dies ist die Frucht von Ostern: den Tod besiegt wissen, und überall, wo er waltet, sich des Lebens rühmen. So stehen wir in dieser Welt, weil wir Christi eigen sind.
Aber so darf ich nicht weiterfahren. Sonst gleiten alle diese Worte an der irdischen Wirklichkeit vorbei. Sie spricht zu laut und zu drohend. Sie macht Osterfreude und Osterruhm oft zunichte. Und wer glaubend in Christus mit dieser Schwierigkeit nicht fertig wird, kann verlieren, was Ostern bietet.
Wir verneinen die Wirklichkeit nicht. Wir schließen auch die Augen nicht vor ihr. Wir nehmen sie völlig ernst und leiden bisweilen furchtbar unter ihr, aber trotzdem behalten wir unsere Hoffnung, weil wir uns an Christus halten, der uns nicht beschämt.
Gottes Wort beleuchtet in unserem Text diese Dinge, gerade diesen scheinbaren Widerspruch zwischen Ostertatsache und irdischer Wirklichkeit.
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