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Hören wir die Kunde? Hören wir das alles als das Unerhörte? Sagen wir das als das Unsagbare, das der Mensch eigentlich gar nicht sagen, das er nur stammeln kann, nachdem Gott es gesagt, nein, nachdem Gott es getan hat? Glauben wir, was Gottes Wort uns sagt? Ach, es ist ja so schwer zu glauben. Die Welt sieht ja noch immer so ganz anders aus, so als ob das alles gar nicht wahr wäre, so als ob der Tod noch immer die Gewalt und Macht in Händen hätte und nach wie vor Herr über uns wäre, in unsern Tagen mehr denn je. Die Welt stöhnt unter den furchtbaren Schlägen, die der Tod gegenwärtig mit noch nie gekannter Grausamkeit auf Millionen von Menschen, auf ganze Völker und ihre Werke niedergehen läßt, und unter der schleichenden Tücke, mit der er sich auf einsame, gequälte Opfer wirft. Ist er nicht noch immer unser harter Herr und letzter Feind? Ich werde gewiß mein Leben lang das Bild nicht vergessen, wie wir vor ein paar Monaten hier auf einem Hof des Reviers in einer schauerlichen Umgebung vor der Leiche eines Bruders standen das Elendsbild rings umher, dessen Schauer und Grauen einem schier die Sprache verschlug und das ich jetzt nicht noch malen will. ,, Was ist der Mensch?", mußte ich immerzu denken. Und wir paar Brüder standen da herum, ein dürftiges, armseliges, verkümmertes Häuflein Menschen, wie ein geschlagenes Heer.
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Aber stehen so nicht die Menschen der ganzen Welt da vor dem grauenhaften Angesicht des Todes, hilflos, verängstigt, ein zusammengescheuchter, verlorener Haufe? Sind nicht sie alle zusammen das vom Tode geschlagene Heer? Ja, sie sind es, wenn nicht das Unerhörte geschehen wäre. Und wir alle gehören dazu, wenn wir nicht den gekreuzigten und auferstandenen Christus unsern Herrn sein lassen, wenn wir den Mächten der Vernichtung und den Gestalten
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