Trotz des Hohnlachens der Feinde, trotz der Verzweiflung der Jünger, ja trotz des Notrufes aus der eigenen gequälten Brust vollbringt der Heiland das entscheidende und bleibende Werk aller Zeiten. Durch Ihn werden Sünder Gotteskinder, durch Ihn wird der Schlange der Kopf zertreten, durch Ihn wird der Äon der Königsherrschaft Gottes eingeleitet und zum Siege geführt.
Was kann für solche Liebe dir, Herr Jesu, ich wohl geben?
Ich weiß und finde nichts an mir,
Doch nimm mein ganzes Leben
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Zu eigen dir
Und laß mich hier
Von deinem Dienst nichts treiben,
Auch nach der Zeit in Ewigkeit
In deiner Liebe bleiben.
,, Es ist vollbracht." Es ist zum Ziel geführt. Vielleicht das hoheitsvollste Kreuzeswort, wenn man überhaupt einen Vergleich anstellen darf. Jedenfalls weist das Wort des Herrn hinaus über das Amt, mit dem Er eigentlich Seine Erdentätigkeit beschließen sollte, das hohepriesterliche Amt. Es leuchtet in ihm bereits auf das königliche Amt, das mit der Erhöhung von der Erde erst seinen eigentlichen Anfang nahm, um mit der einstigen Übergabe an den Vater, am Ende der Zeiten, in die Hoheit Gottes endgültig aufgenommen zu werden. Das Trostwort an den Schächer wie auch dieses Kreuzwort sind bereits diktiert von dem Vollmachtsbewußtsein, wie es dem König Christus eigen ist. Dem König der Könige.
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Das Ziel ist erreicht, das Werk vollendet. Allerdings, liebe Brüder, bleiben Fragen offen; und wie die Tränen des Herrn über Jerusalem nicht ungeschehen ge
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