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Wenn wir größer sind(' s ist möglich!), dann wollen wir aber auch als Größte, oder wenigstens als Größere anerkannt werden geschmeichelt werden. Die gewaltigen Pastoren soll man gnädige Herren heißen--- weh dem,
der's nicht tut!
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Zankerei, Streit, und so trägt jede Reformation in sich die Keime der Deformation, die unbedingt kommen muß in einer Kirche, wo wir nicht dienen, sondern herrschen. Dann schlägt uns das Wort des wahrhaftig Größten ins Gesicht: ,, Jch aber bin unter euch wie ein Diener." Ja, es kostet viel, Diener, nur Diener zu sein. Das ist ein tägliches Opfer. Selbstverleugnung! Das Fleisch kreuzigen! Große Worte, schwer, aber möglich durch die Kraft und den Geist des wahrhaftigen Dieners Jesus Christus , der unseren Hochmut gebüßt hat.
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Welche segnende Kraft geht von einer Kirche, von einer Gemeinde, von Menschen aus, in die Welt hinein, welche dienende Kirche ist nur dienende! Meine Brüder, ein jeglicher sei gesinnt wie Jesus Christus auch war- solche Diener braucht die Kirche in den kommenden Zeiten. Viel äußerliche Herrlichkeit haben wir wohl verloren. Werden wir an Bereitschaft zum Dienen zugenommen haben?
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Und dann das andere: wer so gesinnt war, ihm treu blieb im Dienen, wird auch herrschen.
Er der Herr, wir seine Diener.
Nur Diener.
Und Er, der Herr, der mein Herz prüft, weiß, was bei mir das eigentliche Motiv in meiner Arbeit ist: herrschen oder dienen.
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