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und kommt die ganze Welt unbelehrt aus dieser Not? Um das handelt es sich. Macht sich hier, zwischen uns, in unserer Gemeinschaft, ein Anzeichen dessen bemerkbar, daß bei uns das Umgraben und Düngen seine Früchte bringt oder bringen wird? Hat sich die Welt durch das Wort Gottes und das Leiden von allen Abgöttern zu dem wahren Gott rufen lassen? Oder will sie sich wieder auf ihre alten Götter und Gewalt verlassen?
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Der Tod droht ein Tor nicht nur des ewigen Lebens, sondern auch ein Tor und ein Abbild des ewigen Todes. Die Geduld kann ein Ende haben! Aber wir wollen in der Not unseres Gewissens ebenso wie in den Ängsten des Todes zu dem emporschauen, der der Überwinder des Todes und der Sünde und der Fürst des Lebens ist, der Herr Jesus Christus .
Amen!
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