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Dachau : Erlebnisse im Konzentrationslager / von Konrad Wüest Edler von Vellberg
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Wie schon wiederholt erwähnt, hatte das Lager Dachau einen Arbeitseinsatz, der von Häftlingen geregelt wurde. Von dieser Stelle wurden die Arbeitskommandos zusammen­gestellt, listen- und zahlenmäßig dem Einsatzführer, 44- Haupt­scharführer Welter, übergeben. Da gab es zum Beispiel Kommandos, die nur im und für das Lager arbeiteten. Hier­bei wurden die Häftlinge verwendet, die schon einmal einen Fluchtversuch gemacht hatten. Als äußeres Erkennungs­zeichen trugen sie einen roten ,, Fluchtpunkt" auf der Klei­dung und zwar hinten, vorne und auf jeder äußeren Hosen­naht je einen.

Die anderen Arbeitskommandos hatten sich am Morgen nach dem gemeinsamen Appell zum Ausmarsch zu for­mieren und mit ihrem Häftlingscapo an der Spitze auszu­rücken. Es gab kleine Arbeitskommandos mit 3 bis 10 Mann und große bis zu 1 000 Mann. Es dürfte wohl niemand in Verwunderung versetzen, daß der Chef der 44, der unrühm­lichst bekannte Himmler, der sich meisterhaft wie sein Füh­rer Hitler draußen als schlicht, bescheiden und anspruchs­los zu geben wußte, die höchsten Anforderungen an Ar­beitskräften stellte. Die für ihn angelegte Plantage forderte täglich 1 200 Mann an. Von dieser Plantage gingen die herr­

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