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Wie schon wiederholt erwähnt, hatte das Lager Dachau einen Arbeitseinsatz, der von Häftlingen geregelt wurde. Von dieser Stelle wurden die Arbeitskommandos zusammengestellt, listen- und zahlenmäßig dem Einsatzführer, 44- Hauptscharführer Welter, übergeben. Da gab es zum Beispiel Kommandos, die nur im und für das Lager arbeiteten. Hierbei wurden die Häftlinge verwendet, die schon einmal einen Fluchtversuch gemacht hatten. Als äußeres Erkennungszeichen trugen sie einen roten ,, Fluchtpunkt" auf der Kleidung und zwar hinten, vorne und auf jeder äußeren Hosennaht je einen.
Die anderen Arbeitskommandos hatten sich am Morgen nach dem gemeinsamen Appell zum Ausmarsch zu formieren und mit ihrem Häftlingscapo an der Spitze auszurücken. Es gab kleine Arbeitskommandos mit 3 bis 10 Mann und große bis zu 1 000 Mann. Es dürfte wohl niemand in Verwunderung versetzen, daß der Chef der 44, der unrühmlichst bekannte Himmler, der sich meisterhaft wie sein Führer Hitler draußen als schlicht, bescheiden und anspruchslos zu geben wußte, die höchsten Anforderungen an Arbeitskräften stellte. Die für ihn angelegte Plantage forderte täglich 1 200 Mann an. Von dieser Plantage gingen die herr
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