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lich als nationalsozialistische Kapazität herausgestellter Pro- fessor eingerichtet erhalten hatte, wohin gesunde Häftlinge abkommandiert wurden. Ihnen wurde zwangsweise die Anopheles-Mücke in einem kleinen Drahtkäfig am Ober- schenkel angesetzt, um von ihr als Überträgerin der gefähr- lichen Malaria gestochen zu werden. Täglich wurden dann Blutproben genommen. Waren die Fälle negativ, hatte also das Verfahren mit der Anophelesmücke nicht zum Erfolg geführt, half man sich sehr einfach. Man verstand es dann eben, durch Injektionen die Fälle positiv zu gestalten!
Die fürchterlichsten Phlegmone(Eitergeschwüre) wurden auf einer anderen Station auf Glieder gesunder Menschen verpflanzt. Man schnitt ihnen ein Stück gesunden Fleisches aus dem Körper und setzte skrupelios die Phlegmone an de- ren Stelle an!
Außer diesen Versuchen gab es vielerlei andere. Sie spie- geln in ihrer Art die erschreckende Gewissenlosigkeit wider, die nicht etwa nur die Eigenart dieser Konzentrationslager erhellen. Sie sind als Symptome des nationalsozialistischen Regimes, dieser verruchten Gewaltherrschaft zu werten. Man bedenke, daß der ‚Führer‘ dieses als Idealismus ge- priesenen Systems bei jeder möglichen und unmöglichen Ge- legenheit in seiner Verlogenheit und in seinem Wahn, sich als Gottbegnadeter zu fühlen, die Vorsehung und den Herr- gott in seinen Reden anrief!
Noch ein Beispiel der Versuchs,‚technik“! Es handelte sich um Versuche für die Luftwaffe. Der Häftling wurde in Eiswasser geworfen und mußte darin: solange schwimmen, bis er bewußtlos unterging. Dann wurde er von zwei vreib-
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