en Lagern, hinterrgeiz, die
der Um
nlich einwerhören" mußten
den. Das
r den von überant
porkömmhemaliger -44 hatte
n können.
ch aus. Er nüber den as mittels geradezu es Lagers.
che unter Ilte dieses er Prügeüben und n Russen
atterspiels
und dann
eichnende Liernugen.
Hier ließ sich die Heimtücke des Hauptscharführers Welter aus. Dieses gemeingefährliche Individuum wußte in raffiniertester Weise durch den ihm unterstellten, gesamten Arbeitseinsatz diejenigen bis zum Weißbluten zu quälen oder sie ,, auf" arbeiten zu lassen, die er sich aufs Korn genommen
hatte.
Das größte Schwein war wohl der Hauptscharführer Wagner in der Häftlingswäscherei. Es gibt einfach keinen Häftling, der dort in seinem Arbeitsgebiet ohne Prügel ausgegangen wäre, da Schlägeausteilen sich bei diesem Ungeheuer regelrecht zu einer Art Sport ausgebildet hatte.
Es bedarf keines besonderen Hinweises, daß sich alle diese Herren den Häftlingen gegenüber eines Tones bedienten, den man sich einfach nicht vorstellen kann. Trotzdem gab es auch bei diesen noch einige Unterschiede. Da war nun der Obersturmführer Hoffmann aus Hof i. Bayern . Er redete jeden mit ,, Stück Scheiße" an. Weit dröhnte sein Gebrüll über den Platz oder durch die Baracken: ,, Komm her du Stück Scheiße!" oder ,, Hau ab du Stück Scheiße!" Er kam aus dem Handwerkerstand, hatte es aber durch allerlei Auszeichnungen infolge verrohter Menschenbehandlung zu seinem Dienstgrad und zum Lagerführer gebracht. Seine diesbezüglichen, besonderen Fähigkeiten brachten ihn dann wohl auch von Dachau in das Konzentrationslager Auschwitz bei Kattowitz .
Sein Nachfolger als erster Lagerführer wurde der Hauptsturmführer Michael Redwitz, ebenfalls aus Hof i. Bayern . Er hatte eine höhere Schulbildung genossen und war zwar um vieles besser als sein Vorgänger, doch war auch er höchst wahrscheinlich durch das System zu einem üblen Intriganten
27


