gab es gar zu oft gesuchte Anlässe zu den berühmten Lagerstrafen. Wehe dem Häftling, der nun diesem brutalen, hinterhältigen Gesellen überantwortet wurde. Der Ehrgeiz, die Sucht dienstrangmäßig vorwärts zu kommen und der Umstand, daß Bach von sich und seiner Arbeit ungewöhnlich eingenommen war, brachten seine Opfer, die er zu„ ,, verhören" hatte, in furchtbare Situationen. Selbstverständlich mußten diese Verhöre stets mit Schlägen durchgeführt werden. Das Ergebnis der Aufzeichnungen hatte dann auch immer den von ihm gewünschten Erfolg zum Schrecken des ihm überantworteten Häftlings. Ein anderer, gescheiterter Emporkömmling war der Hauptscharführer Xaver Trenkle, ein ehemaliger Waldarbeiter. Trotz des korrupten Systems in der 44 hatte er es in der 44- Führerschule zu keinem Erfolg bringen können. Seine Verwendung als Lagerführer nutzte er weidlich aus. Er überbot sich in Unmenschlichkeiten aller Art gegenüber den Häftlingen und teilte mit einem gierigen Sadismus mittels eines Ochsenziemers eigenhändig Prügel aus. Eine geradezu gefährliche Bestie war dieser sogenannte Führer des Lagers. Hauptscharführer Blatterspiel, der die gesamte Wache unter sich hatte, war zwar von sich aus gutmütig, doch stellte dieses grausige System seine Forderungen. So mußte auch er Prügeleien veranstalten. In großen Mieten waren gelbe Rüben und Kraut eingewintert. Die besonders ausgehungerten Russen stahlen, wo immer sie konnten, aus diesen Mieten. Blatterspiels Spezialität war es nun, diese Ärmsten zu fangen und dann unter seinen Schlägen leiden zu sehen.
Die an sich allgemein als überaus schwer zu bezeichnende Häftlingsarbeit hatte bei allem doch gewisse Graduiernugen.
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