den, jüdischen Rechtsanwalt hinter Gittern, um mit ihm gemeinsam mit Transportwagen nach Schorndorf in Arrest und dann mit einem Zuge wieder nach dem Lager Welzheim gebracht zu werden. Unter dem Vorwand, daß der Schutzhaftbefehl vom Reichshauptsicherungsamt in Berlin überprüft werden müßte, folgten weitere vier Wochen schwerster StraBenbauarbeiten, weiteres Hungern, weitere Schikane- trotz Freispruch! Schrecklich war dann die Gewißheit, als es eines Morgens hieß: ,, Vellberg transportfähig machen"!, daß es nun fortgehe- nach Dachau .
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