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stark gekürzt, und er sorgte auch dafür, daß die Lagerküche den Juden die wässrige Suppe mit Wasser nochmals stark verdünnte. Des Abends kontrollierte er persönlich die jüdischen Blöcke, schlug den Juden die Brillengläser im Gesicht entzwei und trat sie mit seinen Stiefeln in den Bauch. Als er den Juden Sally Löwenfeld, einen Ber liner Rechtsanwalt, zwischen den roten Blöcken erwischte, da warf er den 60jährigen in eine nahegelegene Abortgrube, aus der er nach einer Viertelstunde von seinen Leidensgenossen tot herausgezogen wurde. Löwenfeld war stark kurzsichtig und war mit Bitzer an einer Barackenecke zusammengeprallt. Ein halber Laib Brot, den Löwenfeld bei den Roten erhalten hatte, war ihm bei dem Zusammenprall zur Erde gefallen, und dieses Brotes wegen war Bitzer in Wut geraten, in der er den Unglücklichen in die Abortgrube stieß.
Der rothaarige Teufel schuf auch ein Sonderarbeitskommando, das Kolonne 4711 im Lager hieß. Kolonne 4711 betsand nur aus Juden, die den ganzen Tag in Marmeladeeimern den Inhalt von Aborten tragen mußte. Mit Scharführer Schmit verstand er sich am besten, und wo diese zwei auftauchten, da wurden die Häftlinge blaß. Schmit und sein direkter Vorgesetzter, Untersturmführer Hartmann, hatte es auch durchgeführt, daß die Gefangenen erst Mäntel erhielten, als der Winter fast vorbei war. Wen sie mit einem Zementpapiersack unter dem Häftlingskleid zum Schutze gegen die Kälte erwischten, der ging ohne Gnade über den Bock. Hartmann war das einzige Kind einer holsteinischen Lehrerfamilie und sollte nach dem Willen des Vaters gleichfalls Erzieher werden. Der Sohn hatte nun sein Ziel erreicht, aber: anders als es sich der alte Vater daheim erträumt hatte. Er war die rechte Hand des Kommandanten geworden, und mit eigener Hand schoß er mit seiner 08 einem Häftling die Kugel in die Stirn, weil dieser eine von einem Bewachungssoldaten fortgeworfene Zigarettenkippe aufgehoben hatte.
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