23. Kapitel
Keiner soll hungern und frieren.
grupp
trug
Wer
gefrag
zentra
Begri Bevöl
die
bedin
E
tratio
gewol
Koch
Brun
herri
dernd
schen
sie d
I
Kinde
linge
Mütte
stand
Grub
Hungermarsch
hatte Adolf Hitler mit seinen Volksgenossen vorgehabt. Als dauerndes Andenken sollten sie erstklassige Straßen erhalten, die bei jedem Schritt, den sie auf ihnen taten, an ihn mahnten. Die Straßen der alten Römer hatten Hitler vorgeschwebt, Straßen, die zweitausend Jahre überdauert hatten. Sein Reich war einstweilen auf tausend Jahre festgelegt, doch auch dieses Reich sollte von Straßen künden, die die Römerstraßen übertrafen; daher schuf er die Autostraßen, die in Wort und Bild aller Welt als die Straßen Adolf Hitlers gepriesen wurden.
Wie einst die alten Römer ihre Straßen als Marschstraßen gebaut hatten, um die Heere schnell vorwärts zu bringen, so schuf Adolf die Autostraßen, auf denen die modernen Streitwagen, Tanks und Autos für den geplanten Krieg rasseln konnten. Es waren erstklassige Betonstraßen, von denen die Nazis schwärmten.
Wir sahen die Straßen Adolf Hitlers in einer anderen Form, jene Straßen, auf denen sich von Osten her in ununterbrochenem Zuge die endlosen Scharen der Flüchtlinge zu Wagen und zu Fuß, die flüchtenden Soldaten der geschlagenen Wehrmacht mit Mann und Roß und Wagen sowie die Befreiten aus den Konzentrationslägern bewegten.
Die Konzentrationäre zogen auf verschiedenen Wegen nach Nordwest, schwarmartig ging es vorwärts. Nach kaum einer halben Stunde war das Lager ihren Blicken entschwunden. Eine friedliche unzerstörte Landschaft nahm sie auf. Neugierig starrten die Dorfbewohner die durchziehenden Menschen
220
es w
selbst
den
eines
D
Unter
Vorso
die I
zu p
lieger
mang
linge
Stilly
Die
ten
zeln
muß
Holz
Koch
wied
unter
furch
Leic
darü
Schw
ware
beko
den


