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Hitler ist an verschiedenen Orten photographisch dem Volke vorgeführt worden, wo er sich niemals befunden hat, z. B. an der Front oder gefährlichen Stellen. Er war notorischer Feig­ling und bediente sich für seine doch immerhin ,, wichtige Per­son" der Flugzeuge, die unter dem Schutz des Roten Kreuzes das gefährdete Kampfgebiet überflogen. Das hinderte ihn jedoch nicht, selbst die Anordnung zu treffen, die Genfer Konvention mit Füßen zu treten und wehrlose Kriegsgefangene und Ver­wundete niedermetzeln zu lassen.

Die für den eigenen Bedarf in den verschiedenen Werk­stätten arbeitenden Häftlinge, wie Schuhmacherei, Schneiderei und den notwendigen Werkstätten für Unterhaltung der Ba­racken fallen nicht ins Gewicht gegenüber den Industriebetrieben der Deutschen Ausrüstungswerke( DAW), die ausschließlich für die SS arbeiteten sowie das Flugzeugwerk Heinckel und der Rüstungsbetrieb Speer.

Darüber hinaus wurden die Häftlinge vermietet an unzählige Industriebetriebe, welche während des Krieges ungeheuren Be­darf an Arbeitskräften hatten. War an bestimmten Facharbeiter­gruppen Bedarf, und konnten diese nicht beschafft werden, so wurde ,, umgeschult". Beispielsweise erging auch am 23. Mai 1942 die Aufforderung, sich als Maurer, Tischler, Elektriker, Dachdecker, Klempner, Installateur usw. umschulen zu lassen unter Zusicherung höherer Brotrationen, besserer Behandlung und dergl. Versprechen mehr. Als sich nicht genügend Um­schüler meldeten, wurden sämtliche Schneider aus den Werk­stätten als Maurer umgeschult, die nunmehr zeigen sollten, was sie mit der Maurerkelle statt mit der Nähnadel schaffen konnten.

Allen Konzentrationslägern waren die Betriebe der DAW angeschlossen und in ihnen auch zeitweilig mehr als 100 000 Häftlinge beschäftigt. In den Werkstätten der DAW, Tischlerei, Poliererei, Zimmerei, Bilderrahmenfabrik, Elektrikerwerkstatt, Buchbinderei, Kraftfahrwerkstatt und Depot usw. wurde alles hergestellt, was die Führer der SS in ihren Häusern und Wohnungen und an Einrichtungsgegenständen benötigten. Mit dem Material wurde keineswegs schonend umgegangen, wie es jeder rentabel arbeitende Betrieb kennt; nein, es wurden z. B. die teuersten Furnierblätter zerschnitten, wenn von einem SS­Führer ein oftmals nur einige qcm großes Muster aus einem qm großen Blatt gefordert wurde.

Daß die DAW- Betriebe sich nicht rentierten, braucht nicht betont zu werden, obwohl das weitaus meiste Material in den besetzten Ländern zusammengestohlen war. Ein Auftragsschein jagte den anderen, und wenn auf einem Auftragsschein zuviel Material und Arbeitsstunden verbucht waren, so wurde ein neuer Schein mit neuer Nummer ausgefertigt. Neben Loritz, Himmler und einigen weiteren SS - Größen war SS- Obergruppenführer Pohl der Hauptauftragsgeber; denn für ihn liefen dauernd Auf­tragsscheine am bekanntesten war der Auftrag 901, auf dem auch andere SS - Leute ihre angefertigten Möbel verbuchen ließen.

Der Betrieb Speer beschäftigte zumeist Häftlinge mit dem Ausschlachten von Kabeln zerstörter Telefonanlagen, Schiffs­

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