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einander; dazwischen scharwerkten die Leichenverbrenner, um die Toten zum Verbrennungsofen zu schleppen.

Der Blutrausch der SS - Mörder wurde von Loritz noch weiter gesteigert durch das Verleihen eines Bandes, das dem Kriegsverdienstkreuz ähnlich war. Erst wer hundert Morde für sich verbuchen konnte, erhielt dieses Band. An den Bändern vermochten die Politischen zu erkennen, wer den Rekord bei den Massenschlachtungen erreicht hatte. Wer ein zweites Hun­dert auf sein Konto nachweisen konnte, erhielt noch ein wei­teres Band verliehen. Wer nachweislich einige Hundert Morde an Russen verübt hatte, dem wurde eine Urlaubsreise von einigen Wochen nach Italien gewährt!! In den Akten der Kom­mandantur sind mir später Briefe italienischer Hotelbesitzer zu Gesicht gekommen, in welchen über Diebereien und Van­dalismus der SS - Feriengäste Beschwerde geführt und Schaden­ersatz gefordert wurde.

An dieser Stelle sei noch eingeschaltet, daß die SS - Massen­schlächter die Kleidungsstücke der Russen nach Wertgegen­ständen durchsuchten und für sich behielten. Weiter haben Vertraute der Politischen festgestellt, daß die Opfer, welche nicht nach dem ersten Schuß sofort getötet waren, den zweiten Schuß in hockender Stellung erhielten. Die Einschußstellen Auch war der Gebrauch in etwa 70 cm Höhe bewiesen es. von Dum- Dum- Munition festgestellt, denn die Ausschußöffnun­gen im Gesicht bzw. der vorderen Halspartie oder Brust waren untrügliche Beweise dieser neuen Grausamkeiten.

Weil, wie schon erwähnt, die Verbrennungsöfen das Beiseite­schaffen der Toten nicht bewältigen konnten, wurde ein Ruhe­tag eingelegt und dieser dazu benutzt, einigen Russen die Be­triebe des Industriehofes zu zeigen, wo ihnen erklärt wurde, daß sie hier in der Zimmerei, Tischlerei, Schlosserei usw. zur Arbeit eingesetzt würden, nachdem sie zuvor auf ihre Arbeits­fähigkeit vom Arzt untersucht wären.( Verfahren wie oben angeführt).

Ermunternd wirkte die weitere Mitteilung für die ahnungs­losen Opfer, daß ihnen eine sog. Arbeitsportion von 200 g Brot, 50 g Wurst und 10 g Margarine pro Tag versprochen wurde. Dieses hatten sie nach ihrer Rückkehr in den Block ihren Kameraden mitzuteilen. Wie der Erfolg dieser Nachricht auf die Hungernden, die bisher noch nichts zu essen erhalten hatten, wirkte, zeigte sich, als die Transportautos am folgenden Abend die Opfer. in Abständen von 10-20 Minuten neut abholten. Wie die Wahnsinnigen drängten sich alle zum Auto, um möglichst schnell zur vermeintlichen ärztlichen Un­tersuchung zu kommen; 50-60 ahnungslose Hungernde drängten sich in das Auto, das den Pendelverkehr zwischen Russenblock und Mordstätte, dem vorgetäuschten Arbeitsplatz, unterhielt.

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Laufend trafen neue Transporte der Kriegsgefangenen ein, so daß die Dolmetscher und Schreiber in der Politischen Ab­Daher wurde von einer teilung die Nächte durcharbeiteten. weiteren Erfassung durch Kartei usw. abgesehen, und die Ein­gelieferten, welche sämtlich aus den Stalags kamen, listenmäßig und an Hand ihrer Erkennungsmarken erfaßt. Diese Tätigkeit

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