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ältesten die Bemerkung: ,, Das Gesicht dahinten im letzten Glied, den fünften will ich morgen nicht mehr sehen!" Wenn es dem Blockältesten dann nicht gelang, den Verfemten in einen an­deren Block oder in ein anderes Außenkommando zu ver­frachten, so war tausend gegen eins zu wetten, daß am näch­sten Tag der Mann mit dem nicht genehmen Gesicht in der SK auf irgend einer Weise ,, erledigt" wurde.

Wie schon angeführt, waren die ,, Zugänge" in erster Linie dem Sadismus der SS ausgesetzt; an ihnen ließen sie ihre Will­kür in der viehischsten Weise aus. Am 2. März 1940 war ein Transport mit etwa 25,, Zugängen" ins Lager gekommen und mußte vor der Aufnahmebaracke im Freien warten. Wäh­rend dieser Zeit versetzten ein halbes Dutzend der SS- Block­führer unter Anführung des Unterscharführers Clausen der Politischen Abteilung den vor Kälte zitternden Leuten Fuß­tritte und Faustschläge ins Gesicht.

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Der bisher noch von den Mißhandlungen verschont ge­bliebene Josef Gaschler aus München ( Häftlings- Nummer 20 614), den diese Unmenschlichkeiten aufs tiefste empörten, rief der SS zu: ,, Ja, was sind denn das für Zustände hier? Sind wir unter die Räuber geraten oder erheben Sie noch Anspruch auf kultivierte Menschen?" Im nächsten Augenblick fällt ein Schuß, der jedoch Gaschler nicht traf; statt dessen packen ihn etwa sechs Paar SS - Fäuste, die ihm das Gesicht derart blutig schla­gen, daß er kaum imstande ist, den Mund zu öffnen, um seine Personalien bei der Aufnahme anzugeben. Doch nicht genug damit, es setzte noch Fußtritte in den Unterleib und gegen die Schienbeine. Die ,, Weiterbehandlung" Gaschlers wurde dann in der SK vorgenommen mit dem Erfolg, daß innerhalb 24 Stunden bereits die Todesmeldung über ihn vorlag.

In der Ausübung ihrer bestialischen Betätigung suchten sich die SS - Henker stets zu übertrumpfen, und der damalige Lagerführer Suhren, aus Bremen kommend, nachmaliger Kom­mandant des Frauen- Konzentrationslagers Ravensbrück , beliebte sich höchstpersönlich mit an den Exekutionen und Folte­rungen zu beteiligen. Wieder einmal war ein Freiheitslieben­der ausgerückt und gefaßt worden Zimmermann war sein Name.

Suhren verfügte, daß Z. wie ein Harlekin mit vielem Flitter­werk ausstaffiert, die einrückenden Arbeitskolonnen mit Pau­kenschlag am Tor mit den Worten: ,, Ich grüße Euch, Zimmer­mann, ich bin wieder da!" zu empfangen hatte. Als Podium diente der Bock, auf dem Z. nach Beendigung des Abendappells öffentlich ausgepeitscht wurde, Füntzig Hiebe hatte Suhren dem armen Sünder zudiktiert, die ihm die Blockführer( SS ) mit Ablösung zu verabreichen hatten. Weil der Gepeinigte vor Schmerzen laut aufschrie, drückte Suhren ihm das Gesicht auf die Holzpritsche und feuerte die Schläger an, kräftiger zuzu­schlagen. Da nach Ansicht Suhrens die Schläge nicht heftig genug ausfielen, ergriff Suhren selbst die Stahlgerte und hieb unbarmherzig auf den durch Schmerzen zum Wahnsinn ge­triebenen und inzwischen bewußtlos gewordenen Delinquenten Zimmermann ein, obwohl die festgesetzte Zahl von fünfzig Hie­

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