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daß ein Zeuge unbemerkt die Vorgänge wahrnahm und sie dem Verfasser mitteilte; es war der Häftling Erwin Rathmann.

Weitere Todesarten, bei der SS gang und gäbe, waren das Einführen eines Wasserschlauches in den Mund oder in den After, um dann durch den Wasserdruck die inneren Organe zum Platzen zu bringen. Eine häufiger zur Anwendung gelangte Art der Tötung war, dem Opfer den Wasserstrahl solange auf die Herzgegend zu halten, bis der Tod durch Herzschlag ein­trat. Während des Winters beliebten die Schinderknechte das Opfer völlig mit Wasser zu begießen und die Kleidung zu durch­tränken. Bei eisiger Kälte wurde der Unglückliche vor der SK­Baracke gefesselt aufgestellt, damit er zur Eissäule erstarrte und nach einigen Stunden als Erfrorener in den Leichenkeller gebracht werden konnte.

Gleichfalls gehörte es nicht zu den Seltenheiten, den Häft­ling kopfüber in ein mit Wasser gefülltes Faẞ so lange unterzutauchen, bis der Tod durch Ertrinken eingetreten war. Todesursache laut Totenschein Tod durch Unglücksfall. Der SS - Blockführer Saathoff, von dem schon mehrfach die Rede war, hatte im Januar 1940 vor dem Block 44 einen politischen Häftling( Krüppel) zu Fall gebracht und in einen Schneehaufen gestoßen. Dann trat Saathof dem Opfer solange mit dem Fuß auf den Kopf, bis der Tod durch Ersticken im Schnee ein­getreten war.

Einige Häftlinge, welche vom Fenster des Blocks 45 diesem Treiben zugesehen hatten, wurden von Saathoff bemerkt. Er kam in den Aufenthaltsraum des B- Flügels vom Block 45 und wollte wissen, wer zum Fenster hinausgesehen habe. Als ihm vom Stubenältesten Jakob Adorf, einem Kölner , bedeutet wurde, daß niemand hinaussehen könne, weil die Scheiben völlig ver­eist seien, ließ Saathoff seine Wut an den ihm zunächst stehen­den Häftling aus, indem er mit einem ihm gerade zur Hand stehenden Knüppel auf diesen einhieb. Einem älteren Häftling ( Pole), der ihm keine Antwort auf seine Frage gab, weil er ihn nicht verstand, warf Saathoff einen schweren Stiefel an den Kopf, der das eine Auge so unglücklich traf, daß es aus­lief. Erst nach dem Verlassen der Baracke konnte der Schwer­verletzte unbemerkt zur Behandlung ins Revier gebracht werden.

Zu Beginn des Jahres 1940 hatte sich die SS eine neue Art des schmerzvollen Hinmordens ausgedacht. In der bis­herigen Mordgrube neben dem Krematorium wurde als Hin­richtungsstätte ein mit allen Raffinessen ausgestatteter Schieß­stand eingerichtet. Etwa einen Meter vor dem Kugelfang_befand sich eine etwa 20 cm tiefe, auszementierte Grube, gerade groß genug, damit das Opfer seine Füße hineinstellen konnte. Durch einen Klappdeckel mit Scharnieren wurde das Opfer festgehalten. Über dem Opfer befand sich ein transportabler Galgen.

Nachdem der Kopf in die Schlinge gezwängt war, setzte der den Mord ausführende SS- Mann die Winde langsam in Bewegung und löste ihm beim Erdrosseln das Rückgrat aus, ein äußerst schmerzvoller Tod. Der auf diese Art Hingerichtete war, soweit bekannt wurde, ein Geistlicher aus Brieg in Schle­ sien , dem man den Verdacht des Landesverrats nachsagte.

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