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Sämtliche Zugänge wurden zunächst in den A- Flügel des Blocks 17 geführt, um die Personalien aufzunehmen. Von dort wurden sie in den B- Flügel getrieben, wo sie ihre Effekten abzugeben hatten. Nachdem dieses geschehen war, suchten sich Baierle, Schubert und die weiteren SS- Büttel ihre Opfer aus, mit denen sie eine besondere Teufelei vornahmen.

In der Mitte des Barackenraumes stand einer der üblichen dreitürigen Kleiderspinde, groß genug, um in jedem Abteil oder Fach eine mittlere Person aufzunehmen. In jedes Fach wurde ein Korpulenter, die Pfarrer in erster Linie hineingezwängt. Nachdem die drei Fächer besetzt waren, wurde das Spind um­gekippt, so daß die darin Befindlichen mit dem Gesicht auf den Boden schlugen. Dann stellten die SS- Teufel das Spind auf den Kopf. Beim nochmaligen Kanten lagen die Opfer auf dem Rücken, und zum Schluß erhielt das Spind wieder seine gewöhnliche Stellung.

Beim Öffnen der Spindtüren fielen die zum Teil stark ver­letzten Opfer bewußtlos aus den Fächern auf den Boden her­aus. Blutüberströmt, mit Nasen- und Schädelbrüchen und zer­schundenen Gliedern mußten sie, schwerverletzt, ins Kranken­revier geschafft werden. Besonders viehisch benahmen sich die Bewachungsmannschaften, wenn die Mißhandelten nicht schnell genug in den Nebenraum zum Entkleiden gelangten. Mit eisen­beschlagenen Stöcken erhielten sie wuchtige Schläge auf den Kopf, daß das Blut aus den klaffenden Wunden spritzte.

Nach dem Entkleiden wurden die Unglücklichen nackt aus der Baracke herausgeholt und ins Freie getrieben. Dort warteten die vor Kälte Zitternden, bis sie in den Wachraum der gegen­überliegenden Baracke 18 geführt werden konnten, um sich dort zu reinigen. Für die Reinigung standen nur Fußbade­wannen zur Verfügung, die mit lauwarmem Wasser gefüllt wurden, welches in Tonnenwagen herangebracht worden war. Mitgebrachte Lebensmittel wie Wurst, Brot, Butter, Schinken sowie Rauchwaren wurden abgenommen. Um möglichst recht viel zu ,, filzen", wurde allen befohlen, die gesamte Habe in draußen bereit gestellte Behälter und Tonnen zu tun, aus denen sich die SS dann ausgiebig versorgen konnte.

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Mit einem etwas später eintreffenden Polentransport Mann stark wurde keineswegs humaner verfahren. Kleidung nach zu urteilen, gehörte die Mehrzahl dem Arbeiter­stande an, meist Landarbeiter. Wiederum alt und jung durch­einander. Mit Knüppeln und Ochsenziemern wurden die ,, Zu­gänge" angetrieben, als sie das Tor zur Hölle passiert hatten. ,, Euch Polenpack wollen wir unsere Kultur beibringen!" waren die Worte, mit denen sie begrüßt wurden, und so ging es in car­racho zum Eingang des berüchtigten ,, Kleinen Lagers".

Ein 70jähriger Mann wurde von seinem Sohn unter den Arm genommen, weil er nicht mehr vorwärts kommen konnte. Ganz zuletzt kam dieses Paar am Tor an, wo der Alte zu­sammenbrach und keinen Fuß mehr ansetzen konnte. So lag der alte Mann in den letzten Zügen, was jedoch Schubert nicht hinderte, dem Alten einen Fußtritt ins Gesicht zu versetzen mit den Worten: ,, Willst Du polnisches Schwein machen, daß

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