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8. Kapitel
Hitlers Inferno
Einer der größter Geister der Menschheit, der italienische Dichter Dante schildert uns in seiner ,, Göttlichen Komödie " die Schrecken der Hölle. Es ist eine Vision, die er in hundert Gesängen der Nachwelt als sein bestes und reifstes Werk hinterließ.
Hätte Dante die ,, Schutzhaftläger" Adolf Hitlers vorausgesehen, so wäre er genötigt gewesen, jene Gesänge, welche die Hölle betrafen, um ein hundertfaches zu erweitern, sofern ihm nicht beim Niederschreiben der realen Grausamkeiten Hit lers die Hand den Dienst versagte. Dantes Visionen wurden durch die tatsächlichen Bestialitäten Hitlers weit überschattet; denn in der Hölle des Nationalsozialismus war die kühnste Phantasie zur furchtbarsten Wirklichkeit geworden.
,, Lasset, die ihr eingeht, alle Hoffnung schwinden"; diese Inschrift über dem Eingangstor zur Hölle in Dantes ,, Göttliche Komödie", sie konnte mit unbedingter Berechtigung über dem Toreingang zu jedem der mehr als hundert Konzentrationsläger
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fälschlich und irreführend als ,, Schutzhaftlager" bezeichnet eingemeißelt werden. Fast jeder, hinter dem sich das Tor zum ,, Schutzhaftlager" schloß, durfte getrost mit der Außenwelt abschließen, er sah die Freiheit nicht wieder. Die wenigen, welche gebrochen an Leib und Seele dennoch das Tor lebendig passieren konnten, verschwinden wie die Wassertropfen im Meer; der letzte Weg der Masse aller Insassen der KZs führte durch den Schornstein der Krematorien.
Drei große H dräuten vom Beginn bis zum Ende über den Nazihöllen: HITLER , HIMMLER , HEYDRICH, und als dessen Stellvertreter im Hintergrund Dr. Werner Best , der den Sicherheitsdienst( SD) mit aufgezogen hatte und den sogenannten Schutzhaftbefehl schuf, der einem Todesurteil gleichkam. Von ihm war schon im Island - Kapitel die Rede; späterhin werde ich noch auf sein Wirken zurückkommen. Sie alle waren es, welche
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