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,, Island " ein, wo wir uns bald in einer angeregten Unterhaltung befanden. So erfuhr denn mein englischer Gesprächspartner meine politische Einstellung und über meine erlittene Gefängnisstrafe als Gegner des Nationalsozialismus. Mit dem Versprechen, uns an einem der kommenden Abende weiter zu unterhalten, verabschiedeten wir uns mit einem ,, good night".
Inzwischen hatte der neue deutsche Generalkonsul Gerlach seinen Hausrat mit dem Frachtschiff über Hamburg erhalten und sich in seinem Hause eingerichtet. Zwei PKW hatte er mitgebracht, und benutzte er diese vorerst zu Fahrten in und um Reykjavik , um den Bewohnern zu zeigen, daß er da sei. Dann dachte er auch daran, die deutsche Kolonie einmal um sich zu versammeln. Es erschien in der Reykjaviker Tageszeitung ,, Morgunbladid " vom Donnerstag( Fimtudaginn) 18. 5. 1939, inmitten des isländischen Textes nachstehende Anzeige:
Der Generalkonsul und Frau Gerlach würden
sich freuen, die Männer und Frauen der Deutschen Kolonie am Sonnabend, den 20. Mai, zwischen 4 und 6 Uhr zum Tee im Hotel Borg bei sich zu sehen.
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Der Generalkonsul rief, doch nicht alle kamen, die Emigranten nämlich; sie blieben fern, doch waren sie interessiert, was der neue diplomatische Vertreter des Dritten Reiches zu berichten hatte. Mir fiel die Aufgabe zu, als Berichterstatter an diesem five o'clock- Tee teilzunehmen. Etwa fünfzig Gäste hatten sich eingefunden, darunter Isländerinnen, die mit Deut schen und Isländer, die mit deutschen Frauen verheiratet waren. Hinter dem Sitz des eine große Hakenkreuzflagge die Wand. Begrüßung mit Heilrufen und Fliegenfängergruẞ ich machte nicht mit ,, wegen Rheuma im rechten Arm"; auch früher schon hatte ich aus gleichem Grunde gepaßt", wenn irgendwo geheult" oder geheilt" wurde. Als im Saal alle Gäste Platz genommen hatten, überbrachte Gerlach einen Gruß des Chefs der Auslandsorganisation Bohle und fügte ergänzend hinzu, daß den Deutschen hier im hohen Norden eine ganz besondere Aufgabe zufalle und er es sich zum Ziel gesetzt habe, jeden Deutschen zum Nationalsozialisten umzuformen.
Große Pläne hatte er vor: die Frau des Generalkonsuls sollte die Frauenschaft aufziehen und in richtige Form bringen, während die ältere, etwa 16jährige Tochter vorgesehen war, der Hitler- Jugend einschließlich BDM , zu Glanz und Ansehen zu verhelfen. Am besten gefiel das kleine Mädel von acht Jahren, denn es ging von Tisch zu Tisch und kredenzte mit höflichem und freundlichem Knix Bremer Zigarren und Zigaretten.
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