er den Flensburger Grog kennen lernen wollte und sich diesen in ,, Cafe Ehebruch", wie ein Lokal im Volksmunde hieß, in allen Sorten und Stärken reichen ließ. Die übrigen Komplizen Hitlers ließen sich in ihren Autos durch die Straßen fahren, jedenfalls, um für den Fall der Flucht hinreichend Ortskenntnisse zu sammeln. Die Fahrten dehnten sich bis zur Grenze nach Kupfermühle aus. Daß die gesamte Hitlermeute auf ihrer Flucht nach Flensburg Zivilkleidung trug, sei noch besonders hervorgehoben; denn in den der Öffentlichkeit bekannten Uniformen wären sie bald erkannt worden.
Für die eventuelle Flucht Hitlers und seiner Korona ins Ausland waren noch weitere Vorkehrungen getroffen. In dem 10 km von Flensburg entfernt liegenden Ostseebad Glücksburg hatte an der Landungsbrücke vor dem Kurhaus eine seetüchtige Pinasse festgemacht, die ständig unter Dampf lag. Der Schiffsname war durch Planken und Persenninge verhängt, und von der Schiffsbesatzung war nichts zu erfahren über Name, Zweck und Ziel des Schiffes.
Als nach zwei weiteren Tagen offenbar keine beunruhigenden Nachrichten aus Berlin , München und sonstigen ,, Gefahrenpunkten bei Hitler einliefen, war eines Morgens die gesamte Meute sang- und klanglos, wie sie gekommen, wieder nach Berlin zurückgefahren. Auch die Pinasse in Glücksburg war abgedampft; man ließ dort das Gerücht verbreiten, es hätte sich um ein Schmugglerschiff gehandelt. So ging der Hitlerspuk vorbei, ohne daß die Bevölkerung, ja selbst nicht einmal die Pgs davon erfuhren, welch ,, hoher" Besuch und aus welchem Grunde er sich in Flensburg aufgehalten hatte.
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Wenige Tage nach dieser Tagung" in Flensburg berief Hitler seine Marionetten im sog. Reichstag zusammen und ließ das nur einen einzigen Paragraphen enthaltende Gesetz verkünden, in welchen die begangenen Massenmorde als zur Sicherheit des Reiches erforderlich, sanktioniert wurden. Chronik der Stadt Flensburg , des bereits zitierten Oberbürgermeister Kracht, findet sich auf Seite 76 folgendes: ,,.. So sah Flensburg im Juli 1934 die Reichs- und Gauleiter in seinen Mauern versammelt und konnte bei dieser Gelegenheit die Reichsminister Heß und Dr. Goebbels begrüßen." Daß Hitler mit seiner gesamten Gefolgschaft nach Flensburg geflüchtet war, weil er der eventl. Nachstellung der Röhmanhänger entgehen wollte, wurde schamhaft verschwiegen.
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