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3. Kapitel
Europa und die ganze Welt mag in flammen aufgehen, was fümmerts uns? Deutschland muß leben, um frei zu sein.
Röhm( in seiner Autobiographie).
Offener Brief
Der niedergeschlagene Röhmputsch hielt nach wie vor die Gemüter in Bewegung, und besonders im Grenzgebiet konnte man sich durch die ausländische Presse bestens über die Einzelheiten der Bewegung und deren Hintergründe eingehend informieren, was auch der Gestapo nicht unbekannt bleiben konnte. Da das Hinüberschmuggeln einzelner Zeitungen durch die täglichen Passanten nicht ratsam erschien, so sah man täglich die Massenwanderungen der Flensburger nach den Grenzorten Krusau, Kollund und Padborg, um dort in den Gaststätten bei einer Tasse Kaffee usw. die neuesten Nachrichten über die Vorgänge im Dritten Reich nachzulesen. Das Gelesene wurde nach der Rückkehr am Abend in Freundes- und Bekanntenkreisen weiterdiskutiert.
Einige Wochen nach dem Röhmputsch fand auf der kleinen Ochseninsel in der Flensburger Förde ein Treffen der sozialistischen dänischen Jugend statt, an der auch ich teilnahm und gleichfalls zu den Versammelten sprach. Die neueste Ausgabe der ,, Sozialistischen Aktion" war eingetroffen und von den dort anwesenden Flensburger Gästen lebhaft besprochen worden.
Diese Ausgabe enthielt einen Abdruck des offenen Briefes des SA - Mannes Kruse an den Reichspräsidenten v. Hindenburg , in welchem in sehr ausführlicher Weise der von Göring inszenierte Reichstagsbrand, sowie die Auseinandersetzungen zwischen Hitler und Röhm, kurz vor der Massenabschlachtung wiedergegeben wurden.
SA - Mann Kruse gehörte der Zehn- Mann- Gruppe an, die von Göring gedungen war, den Reichstag in Brand zu stecken. Wäh
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