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- als Ta­publiziert

2. Kapitel

.... um Dir zu danken mein lie­ber Ernst Röhm für die unvergeß­lichen Dienste, die Du der national­sozialistischen Bewegung und dem deutschen Volke geleistet hast und um Dir zu beweisen, wie ich dem Schick­sal dankbar bin, einen solchen Mann wie Dich einen Freund und Mitkämp­fer zu nennen. In herzlicher Freund­schaft und dankbarer Ergebenheit Dein Adolf Hitler ."

( Geburtstagsbrief, kurz bevor Hitler am 30.6. 1934 Röhm erschießen ließ).

Hitlers Flucht

nach Flensburg während der Röhm- Affäre

Während des Sommers benutzen die Flensburger gern die Fördedampfer zu täglichen Erholungsfahrten und zählen die Ausflüge nach den idyllisch am dänischen Ufer liegenden Orten Kollund, Süderhaff, Gravenstein usw. mit zu den am häufigsten aufgesuchten Stätten, besonders an Sonntagen, wenn die Sonne es recht gut meint. Ein solch schöner Tag war auch der erste Sonntag im Juli 1934, der mich mit meiner Familie auf dem Weg zum Hafen sah, um das erste Schiff nach dem jenseitigen Ufer zu benutzen. Ich nahm die Sonntagsausgabe des dänischen ,, Flensborg Avis" mit, um sie an Bord zu lesen. Eine Notiz aus Berlin an erster Stelle im Blatt fesselte mich. In Berlin war irgend etwas Sensationelles passiert, doch ließ sich nicht ergründen, wie die Zusammenhänge waren. Da eine große Anzahl der Passagiere gleichfalls den ,, Avis" las, so war schon nach wenigen Minuten diese Notiz das alleinige Gesprächsthema an Bord, und alles wartete darauf, sofort nach Anlegen des Schiffes in Kollund aus dänischen Zeitungen und dem Radio Kalundborg- Kopenhagen weitere Nachrichten zu er­fahren.

2 Lienau, Zwölf Jahre Nacht

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